Die LG Staufen erlebte in Frankfurt Höhen und Tiefen, dabei holte Lisa Maihöfer mit Saisonbestleistung die Silbermedaille.

Für viele Athleten der LG Staufen waren die süddeutschen Meisterschaften, bei denen immerhin sieben Bundesländer teilnehmen, der Höhepunkt der Hallensaison. Moritz Kindel startete dabei über die 60m-Distanz. Obwohl er am Start seine große Stärke nicht ausspielen konnte, schaffte er es in den Zwischenlauf. Sehr groß war dort die Konkurrenz, deshalb reichte es für ihn nicht ganz ins Finale. Das Erreichen des Zwischenlaufs bei diesen Meisterschaften kann jedoch durchaus als Erfolg verbucht werden.

Dominik Denning hatte ebenfalls Ambitionen, das Finale zu erreichen. Allerdings startete er über die 60m Hürden. Dort erwischte er einen tollen Start und lag bis zur zweiten Hürde vorne. Anschließend blieb er am Hindernis hängen und schaffte es nicht mehr bis zur nächsten Hürde.

Im Weitsprung stellte sich Max Wolf der Konkurrenz. Nach tollen Sprüngen im Training und auch direkt vor dem Wettkampf waren die Erwartungen groß. Im vierten Versuch zog sich Wolf jedoch eine Oberschenkelverletzung zu, seine bis dahin erzielten 6,95 Meter reichten am Ende immerhin zu Rang acht. Mit der Verletzung verpasste er auch die Teilnahme am Dreisprung, bei dem eine Podestplatzierung möglich gewesen wäre.

Für Michael Kucher lag über die 400m-Distanz eine Medaille in Reichweite, er verzichtete jedoch auf einen möglichen Sieg, um noch die Deutsche Norm über 200m zu erreichen und auch im Hinblick auf die Deutschen Meisterschaften nicht zu viele Körner zu verbrauchen. Die falsche Entscheidung, wie sich herausstellte: Über 400m wurde der Titel verschenkt, zudem zog sich Kucher über die 200m wie Wolf eine Verletzung am Oberschenkel zu.

Lisa beim Weitsprung

Besser lief es bei den Frauen, Charlotte Heilig startete dort über die 60m. Trotz eines guten Laufs verpasste sie hier den Einzug in den Zwischenlauf, nur wenige Hundertstelsekunden fehlten ihr dabei.

Im Weitsprung glänzte Lisa Maihöfer mit einer neuen Saisonbestleistung und der Vizemeisterschaft. Im letzten Versuch sprang sie starke 6,34 Meter und erreichte damit auch am letzten möglichen Tag die Norm für die Deutschen Meisterschaften in Leipzig. Damit kann sie dort sowohl im Hoch- als auch im Weitsprung starten. Außerdem holte sie mit der Silbermedaille den einzigen Podestplatz für die Rot-Weißen an diesem Wochenende.

Das Feld wird durch Lisa Ostertag komplettiert, die sich der Dreisprung-Konkurrenz stellte. Dabei zeigte sie gute Sprünge und lag zwischenzeitlich sogar auf Medaillenkurs. Allerdings wurden bei ihren Versuchen fast immer einige Zentimeter am Absprungbaken verschenkt. Mit 11,37 Metern landete sie am Ende auf Rang fünf, nur neun Zentimeter fehlten hier zur Bronzemedaille.

Ergebnisse:
Männer:
60m: Kindel 7,13sek, Kucher 7,25sek
200m: Kucher 22,16sek
Weitsprung: 8. Wolf 6,95m

Frauen:
60m: Heilig 8,21sek
Weitsprung: 2. Maihöfer 6,35m
Dreisprung: 5. Ostertag 11,37m

In der Ulmer Messehalle war Lukas Bader mit zwei Bronzemedaillen und einer Silbermedaille erfolgreichster Athlet der Rot-Weißen. Luca Wowra holte sich ebenfalls Bronze, Josefine Schäkel sicherte sich sogar der württembergischen Titel.

Einziger Starter in der M15 war Luca Wowra. Er trat im Weit- und im Hochsprung an. Im Weitsprung schrammte er knapp am Finale vorbei, besser lief es für den Nachwuchsathleten im Hochsprung. Zwar klappte es bei ihm nicht so gut wie im Training, dennoch reichten seine 1,60 Meter zur Bronzemedaille.

Auch in der jüngeren Altersklasse der M14 stellte die LG Staufen mit Lukas Bader nur einen Athleten. Dabei schaffte er es in drei von vier Disziplinen auf das Podest, über 60m reichte es ihm zudem bis ins Finale, in dem er Achter wurde. Sowohl im Weit- als auch im Hochsprung sicherte sich Bader die Bronzemedaille, im letzten Versuch des Weitsprung verbesserte er sogar seine persönliche Bestleistung auf 5,33 Meter. Noch besser lief es für ihn über die 60m Hürden, nach einem schnellen Lauf wurde er mit der Vizemeisterschaft belohnt.

Mehr Teilnehmerinnen gab es in der weiblichen Jugend, über 60m schaffte es Josefine Schäkel ins Finale und lief dort mit der siebtschnellsten Zeit über die Ziellinie, Frederika Baier verpasste den Endlauf nur knapp. Das gleiche Bild zeigte sich über die 60m Hürden, dort erwischte Schäkel einen klasse Tag und durfte sich am Ende in 9,00 Sekunden über den Titel und die Goldmedaille freuen. Zudem trat Emma Pommerenke im Hochsprung an, dort ersprang sie sich den zwölften Rang.

In der W14 war es Samira Stöffler, die es über die 60m-Distanz ins Finale schaffte, am Ende stand für sie Platz 14. zu Buche. Milaine Ammon verpasste den Einzug ins Finale knapp. Dafür schaffte sie es im Kugelstoßen in den Endkampf, mit 9,68 Metern landete sie in dieser Disziplin auf Rang sechs. Im Weitsprung vertrat Valeska Bundschuh die Farben der LG, ihre Weite von 4,54 Meter reichten allerdings nicht ganz für einen Platz unter den besten Zehn. Dafür wurde Janice Hüll über die 60m Hürden mit der sechstbesten Zeit gestoppt, sie erzielte damit das beste Ergebnis der Rot-Weißen. Dahinter rangierten Ammon und Bundschuh auf den Rängen zehn und elf.

Ergebnisse:
M15:
Hoch: 3. Wowra 1,60m
Weit: 10. Wowra 5,42m

M14:
60m: 8. Bader 8,28sek
60m Hürden: 2. Bader 9,66sek
Hoch: 3. Bader 1,53m
Weit: 3. Bader 5,33m

W15:
60m: 7. Schäkel 8,34sek – Baier 8,77sek
60m Hürden: 1. Schäkel 9,00sek – Baier 9,83sek
Hoch: 12. Pommerenke 1,45m

W14:
60m: 14. Stöffler 8,62sek – Ammon 8,67sek
60m Hürden: 6. Hüll 9,88sek – 10. Ammon 10,07sek – 11. Bundschuh 10,10sek
Weit: 11. Bundschuh 4,54sek
Kugel: 6. Ammon 9,68sek

Neben den Aktiven trug auch der Nachwuchs die Landesmeisterschaften im Sindelfinger Glaspalast aus. Dabei sicherte sich die weibliche 4x200m-Staffel die Bronzemedaille. Stephan Blickle war der einzige Vertreter der Rot-Weißen in der männlichen Jugend U20. Obwohl er noch der Altersklasse darunter angehört, startete er in der Weitsprungkonkurrenz. Im vierten Versuch sprang er mit 6,34 Metern nah an seine persönliche Bestleistung heran, in der Endabrechnung landete Blickle auf einem guten fünften Rang.

Mehr LGler starteten in der weiblichen Jugend. Über die 60m stellten sich Lea Zimmerhackel, Leona Grimm und Vanessa Kuhn der Konkurrenz. Trotz der guten Zeiten reichte es für das Trio nicht, ins Finale einzuziehen. Kuhn startete zudem über die 200m-Distanz. Mit 27,11 Sekunden belegte sie in ihrem Lauf den zweiten Platz, in der Gesamtabrechnung stand für sie Rang 17 zu Buche.

Unter die besten Zehn schaffte es Jana Kleesattel über die doppelte Distanz. 62,52 Sekunden benötige die Langsprinterin über die zwei Hallenrunden. Damit belegte sie im Gesamtklassement den achten Rang, obwohl sie noch der jüngeren Altersklasse der U18 angehört.

Leona Grimm schaffte es gleich in zwei Disziplinen ins Finale, auch sie gehört noch der U18 an. Über die höheren Hürden zeigte sie einen guten Vorlauf und zog damit souverän ins Finale ein. Im Endlauf verbesserte sie ihre Zeit nochmals und überquerte die Ziellinie in 9,32 Sekunden als Siebte. Einen Platz besser ergatterte sie im Weitsprung, dort landete sie auf Rang sechs. Mit konstanten Sprüngen und dem besten Versuch im vierten Durchgang erzielte sie 5,26 Meter.

Den krönenden Abschluss dieser Leistungen machte die 4x200m-Stafffel. Mia Dosch, Leona Grimm, Bernadette Hieber und Lea Zimmerhackel zeigten einen ansprechenden Lauf mit ausbaufähigen Wechseln. Dabei war das Quartett mit Abstand am jüngsten, da die rot-weißen mit einer reinen U18-Staffel bei den Älteren starteten. Umso überraschender war am Ende die Bronzemedaille für die jungen Nachwuchssprinterinnen.

Ergebnisse:
MJU20:
Weit: 5. Blickle 6,34m

WJU20:
60m: Zimmerhackel 8,12sek – Grimm 8,12sek – Kuhn 8,21sek
200m: 17. Kuhn 27,11sek
400m: 8. Kleesattel 1:02,51min
60m Hürden: 7. Grimm 9,32sek
4x200m: 3. LG Staufen (Dosch, Grimm, Hieber, Zimmerhackel) 1:46,10min
Weit: 6. Grimm 5,26m

Am vergangenen Wochenende fanden in Hamburg die Deutschen-Hallen-Mehrkampfmeisterschaften statt. Als einziger Vertreter der LG Staufen trat Eric Maihöfer die Reise nach Hamburg an. Seine Schwester Lisa, Titelverteidigerin im Fünfkampf, musste nach einem verletzungsbedingten Trainingsrückstand schweren Herzens auf ihren Start in Hamburg verzichten.

Eric beim Start

Der 15-Jährige Großdeinbacher, jetzt erstmals in der U18 Klasse startend, hatte es bei seinem Siebenkampf nicht nur mit Konkurrenten des älteren Jahrgangs zu tun, sondern musste sich auch auf höhere Hürden und eine schwerere Kugel einstellen. Diese Herausforderung meisterte er mit Bravour.
Am ersten Wettkampftag absolvierte er einen ordentlichen 60 m Lauf (7,88 sec). Etwas Pech hatte er dann im Weitsprung, denn sein weitester Satz war knapp ungültig. So standen gute 6,18 m in den Ergebnislisten. Bei seiner Lieblingsdisziplin, dem Kugelstoßen, gelang ihm dann auf Anhieb mit der 5-Kilo Kugel eine neue Bestleistung. Mit 14.42 m erzielte er die beste Weite des gesamten Teilnehmerfeldes. Im abschließenden Stabhochsprung stellte er mit 3.90 m seine persönliche Bestleistung ein und lag zur Halbzeit auf dem überraschenden 6. Gesamtplatz.
Der 2. Wettkampftag begann dann mit einer Schrecksekunde. Maihöfer blieb beim 60m Hürdenlauf an der ersten Hürde hängen, rettete aber den Lauf noch ins Ziel. Den Ärger über den verpatzten Lauf (9.05 sec) wandelte er im anschließenden Hochsprung in zusätzliche Energie um und sprang mit 1.86 m seine zweite persönliche Bestleistung (bisher 1.80 m). Auch die 3.03.01 min im abschließenden 1000 m Lauf bedeuteten nochmal Bestleistung und in der Addition aller 7 Disziplinen den hervorragenden 7. Platz und die erhoffte Top-Ten-Platzierung bei seinen ersten Deutschen Hallen-Meisterschaften.

Nachdem sich die Athleten der LG Staufen bereits am ersten Tag der baden-württembergischen Meisterschaften mit drei Goldmedaillen belohnten, zeigten die Rot-Weißen auch am Folgetag tolle Leistungen.

Hürdensprinter Dominik Denning bewies über die 60m Hürden erneut seine starke Technik, mit der er sich in einer neuen persönlichen Bestzeit von 8,55 Sekunden und der viertschnellsten Zeit bis ins Finale der Männer vorkämpfte. Am Ende wurde er erneut mit einer neuen persönlichen Bestzeit und der Bronzemedaille belohnt, obwohl er noch dem jüngsten Jahrgang der Junioren angehört.

Angriff auf die erste Hürde

Ebenfalls Bronze ging an Stabhochspringer Ruben Fraidel. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld benötigte Fraidel, der ebenfalls zu den Jüngsten der Juniorenklasse gehört, nur einen gültigen Versuch über die Einstiegshöhe von 4,10 Meter um sich den dritten Platz in der Herrenkonkurrenz zu sichern. An der Höhe von 4,30 Metern scheiterte er dreimal nur knapp.

Am Vortag blieb Max Wolf im Weitsprung trotz tollen Versuchen im Weitsprung nur der sechste Platz. Am Folgetag lief es dann deutlich besser, Trainer Lutz Dombrowski war sehr zufrieden mit seinem Schützling. Obwohl Wolf am Brett des Öfteren bis zu 30 Zentimeter verschenkte, verbesserte er seine persönliche Bestmarke auf 13,89 Meter und sicherte sich in der Endabrechnung die Silbermedaille.

Über die 200m-Distanz gingen Michael Kucher und Moritz Kindel, gleicher Jahrgang wie Denning und Fraidel, ins Rennen, durften sogar im ersten von drei Zeitläufen ein teaminternes Duell bestreiten. Am Ende hatte Kucher die Nase klar vorne und sicherte sich nach dem 400m-Gold am Vortag erneut den baden-württembergischen Meistertitel über die halbe Strecke. Aber auch die Leistung Kindel reichte fast für einen Platz auf dem Podest, er verpasste nur knapp den Bronzerang.

Auch bei den Frauen gab es Erfolgserlebnisse zu verzeichnen. Anna Schmidt startete nach der Goldmedaille mit der 4x200m-Staffel am Vortag über die 200m. In ihrem Lauf wurde sie mit der zweitschnellsten Zeit gestoppt, am Ende reichten ihre 26,64 Sekunden für den achten Rang im Gesamtergebnis.

Lisa Ostertag durfte sich im Dreisprung über die nächste Bronzemedaille der Rot-Weißen freuen. Im Dreisprung verbesserte sie ihre Saisonbestleistung im zweiten Versuch auf 11,42 Meter und lag damit bis zum letzten Durchgang auf dem Silberrang. Erst mit dem letzten Sprung wurde sie noch von der Konkurrentin aus Walldorf Astoria abgefangen und wurde um zwei Zentimeter auf Rang drei verwiesen.

Ergebnisse:
Männer:
200m: 1. Kucher 22,15sek – 4. Kindel 22,67sek
60m Hürden: 3. Denning 8,49sek
Stab: 3. Fraidel 4,10m
Drei: 2. Wolf 13,89m

Frauen:
200m: 8. Schmidt 26,64sek
Drei: 3. Ostertag 11,42m

Moritz Kindel startete über die 60m der Männer, obwohl er noch dem ersten Jahrgang der Junioren angehört. Mit 7,08 Sekunden qualifizierte er sich für den Endlauf und landete dort mit der gleichen Zeit auf dem achten Rang. Er ist außerdem der erste Athlet der LG Staufen seit vielen Jahren, der es bei den Landesmeisterschaften der Aktiven in ein 60m-Finale schaffte.

Über 400m war Michael Kucher mit der besten Meldezeit angetreten. Nachdem er sich vergangene Woche bereits für die Deutschen Meisterschaften qualifizierte, ging es für ihn nur um eine gute Platzierung. Am Ende sicherte er sich mit einem souveränen Lauf den baden-württembergischen Titel und hatte dabei eine knappe halbe Sekunde Vorsprung auf Rang zwei.

Im Weitsprung stellte sich Max Wolf als einziger Württemberger der Konkurrenz aus Baden. Von Beginn an zeigte er tolle und weite Sprünge, die ersten Beiden waren allerdings leicht übergetreten. Im dritten Versuch landete er bei 6,86 Metern in der Grube, dies sollte jedoch der einzige gültige Versuch in diesem Wettkampf bleiben. Damit landete Wolf in der Endabrechnung auf Rang sechs.

Goldstaffel 4x200m

Bei den Frauen lief Lisa Maihöfer über 60m erneut eine schnelle Zeit, seit Wochen zeigt sie hier konstante Leistungen, verpasste jedoch knapp eine neue persönliche Bestzeit. Dafür durfte sie sich in der Weitsprungkonkurrenz über die Goldmedaille bei den Frauen freuen, obwohl sie eigentlich noch der Altersklasse der weiblichen Jugend U20 angehört. Mit 6,09 Metern im zweiten Versuch verpasste sie jedoch die Norm für die Deutschen Meisterschaften in dieser Disziplin um sechs Zentimeter, nachdem sie sich bereits vergangen Woche für den Hochsprung qualifizierte.

Patricia Sonnentag trat für die LG im Hochsprung an und stellte dabei ihre persönliche Hallenbestleistung ein. Am Ende standen für sie gute 1,67 Meter zu Buche, dreimal scheiterte sie nur knapp an der nächsten Höhe. Bei weniger Fehlversuchen hätte die Lattenüberquerung bei 1,70 Meter sogar eine Medaille bedeutet, im Gesamtklassement landete sie so auf dem fünften Rang.

Charlotte Heilig trat über die 60m-Distanz an und startete im zweiten von drei Zeitläufen. Dabei musste sie sich gegen die schnellsten Sprinterinnen bei diesen Meisterschaften beweisen und überquerte die Ziellinie bei 8,13 Sekunden. Um weniger als eine Zehntelsekunde verpasste sie dabei die Finalteilnahme.

Den Abschluss machte die 4x200m-Staffel der Frauen. Startläuferin Vanessa Kuhn übergab nach einem guten Lauf an Langsprinterin Anna Schmidt. Sie hielt die Position und wechselte weiter auf Charlotte Heilig. Trotz der guten Leistungen auf der Bahn und an den Wechseln erhielt Lisa Maihöfer als Letzte den Staffelstab, aber bereits auf der Gegengeraden schob sie sich an der ersten Gegnerin auf der Innenbahn vorbei. Kurz vor dem Ziel fing sie sogar die führende Läuferin an. Somit sicherte sich das Quartett mit einer tollen Leistung den Sieg in diesem Lauf und in der Gesamtabrechnung den baden-württembergischen Meistertitel.

Ergebnisse:

Frauen:
60m: Maihöfer 7,86sek – Heilig 8,13sek
Weitsprung: 1. Maihöfer 6,09m
Hochsprung: 5. Sonnentag 1,67m
4x200m: 1. LG Staufen (Kuhn, Schmidt, Heilig, Maihöfer) 1:43,62min

Männer:
60m: 8. Kindel 7,08sek
400m: 1. Kucher 49,55sek
Weitsprung: 6. Wolf 6,86m