Der Wustenrieter lief sehr ordentliche 6:58,48 Minuten, was Coach Toni Schreitmüller zufrieden stellte: „Die Vorgabe war, die 7-Minuten-Grenze zu unterbieten. Die Teilnahme hat sich also gelohnt. Ein Problem war, dass wir beim Training den Sprung über den Wassergraben nur simulieren konnten. Es wäre ja zu viel Aufwand, den im BSZ-Stadion eigens für uns voll laufen zu lassen.“ Immerhin nahm Robin Göhringer kein Vollbad wie einige seiner gegen Ende des Rennens müde gewordener Konkurrenten…
