Kein Wunder, dass jetzt die ersten Starts sehr vorsichtig angegangen werden müssen. Nach achtstündiger Busfahrt bei schwül-warmer Witterung war der 22-Jährige mit seinem Uni-Team beim Meeting in Atlanta eingetroffen. Trotz der drückenden Hitze um 13 Uhr gelangen dem deutschen Juniorenmeister ansprechende 68,96 m. Anschließend war Ziegler unsicher: „War das nun gut oder schlecht? Meine Beine waren etwas schwer und ich habe am Anfang viel mit dem Oberkörper gearbeitet. Ganz zufrieden bin ich nicht, weil ich unter der Woche sehr gut geworfen habe.“
