Trainer Fred Eberle war zufrieden: „Die Spitzenweite fehlt zwar, aber die Serie ist gut. Es gilt jetzt, kleine technische Fehler zu beheben.“ Seinen Schützling erwarten nun im Rahmen seines Studiums an der Virginia Tech University einige Herausforderungen. Im Masterstudiengang Management läuft ein Projekt zum Thema „Arbeitsorganisation“ und im Fachbereich Psychologie muss eine Fallstudie zum Thema „Konfliktlösung und Motivation“ abgeliefert werden.
Sportlich sind die Perspektiven zunächst auf die Heimat ausgerichtet. Am 19. Mai wird Alexander Ziegler vorübergehend nach Deutschland zurückkehren. Am 25. Mai will er in Halle/Saale an den Internationalen Werfertagen teilnehmen. Tags darauf wird in Darmstadt die Deutsche Hochschulmeisterschaft ausgetragen. Allerdings findet das Hammerwerfen in Fränkisch-Crumbach statt. Dort möchte sich der Staufen-Athlet für die Universiade im russischen Kazan qualifizieren.

