Trainer Fred Eberle war von der Leistung seines Schützlings keineswegs enttäuscht: „Es wurde seither viel mit dem 8-kg-Trainingshammer geworfen. Da braucht der Körper jetzt eine Ruhepause, bevor größere Weiten kommen. Hauptsache, im Frühsommer geht es an die 70 Meter heran. Dann klappt es auch mit den U 23-Europameisterschaften in Kaunas. Aber jetzt kommt zunächst einmal der Winterwurf-Europacup auf Teneriffa. Dort kann Alex schon mal die Konkurrenz begutachten.“
Bei demselben Sportfest erzielte Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler übrigens mit glänzenden 74,25 m eine Weltjahresbestleistung.
