Als Zweite ihres Vorlaufs über 80 m Hürden wurde sie in 12,90 Sekunden gestoppt. Hier herrschte ebenso wie im Finale 1,0 m/s Gegenwind. Dort holte sich die Gmünderin in neuer Bestzeit von 12,82 Sekunden (bisher 12,88) die Bronzemedaille.
Nicht ganz so gut lief es im Weitsprung, wo die Staufen-Athletin nicht über 4,70 m und Rang 11 hinauskam. Dagegen blieb sie im Kugelstoßen mit 10,67 m nur 25 Zentimeter unter ihrer Bestleistung und wurde damit Vierte.

