Besonders beeindruckend ist die Serie des baden-württembergischen Meisters. Schon sein erster Wurf ging weit über die 70-m-Marke hinaus, landete jedoch knapp außerhalb des Sektors. Anschließend wurden 72,34 m und 72,25 m gemessen. Im Endkampf steigerte sich Ziegler zunächst auf 72,77 m, warf noch 71,59 m und im sechsten Durchgang erstaunliche 73,17 m. Damit gewann der US-Hochschulmeister den Wettbewerb vor Andy Fryman (Mjolnir Throwers) mit 71,31 m.
Alexander Ziegler freute sich schon deswegen über seine Leistung, weil sie nach rund sechsstündiger Anfahrt erzielt wurde: „Zudem bin ich mir sicher, dass noch viel mehr drin ist; die Würfe waren bei weitem noch nicht optimal!“
