Spitzenreiter ist nach wie vor unangefochten der seit Jahren führende TSV Bayer Leverkusen mit 271 Platzierungen vor der LG Eintracht Frankfurt (191) und dem SC Neubrandenburg (189).
Bester baden-württembergischer Vertreter ist die MTG Mannheim (129) als Zehnter. Vor der LG Staufen stehen nur vier württembergische Vereine: 14. LAV Stadtwerke Tübingen (121), 18. VfL Sindelfingen (92), 33. SSV Ulm 1846 (66), 37. LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg (60, im Vorjahr 80).
Während bei den „Lurchis“ der Wegfall von Sponsoren zum Ausbluten führt, sind bei der LG Staufen andere Faktoren für den Rückgang der Spitzen-Platzierungen maßgeblich gewesen: Tamara Seer und Pia Prosch haben den Verein gewechselt. Das Ende ihrer Laufbahn vollzogen in diesem Jahr Leistungsträger wie Dreispringer Matthias Barth, Zehnkämpfer Jörg Eisele, die Sprinterinnen Alexandra Kitzenmaier und Charlotte Heilig, Hammerwerferin Saskia Rösiger oder die Geschwister Andreas und Sabrina Dammenmiller. Hinzu kamen Langzeit-Verletzungen von Lena Bryxi, Lisa Ostertag und Robin Breymaier. All diese Athleten waren in den Vorjahren Garanten für vordere Plätze gewesen.
