Stefan Köpf sagt Ade

Eingeweihte haben es wohl gewusst, seine Fans es befürchtet: Zum Jahresende will Weitspringer Stefan Köpf die LG Staufen verlassen und seinem neuen Trainer Kinzel zu dessen Verein LAC Pliezhausen folgen.

WLV-Schüler auf Platz 2

Einen bis zur letzten Disziplin spannenden Dreikampf lieferten sich die Nachwuchsathleten der Verbände Bayern, Hessen und Württemberg beim traditionellen Schülervergleichskampf. Dem Team des Gastgebers Württemberg fehlte am Ende in Oberderdingen nur ein halber Zähler zum Sieg. Mit 185,5 zu 185,0 Punkten musste man nach drei siegreichen Jahren den ersten Platz der Mannschaft aus Bayern überlassen. Auf Platz 3 folgte dann das Team aus Hessen mit 181,5 Punkten.

Die fleißigen Kampfrichter der Süddeutschen Meisterschaften

Kreiskampfrichter-Obmann Gerhard Rieg versammelte am Ende der Süddeutschen Meisterschaften nur einen Teil seiner Helfer um sich. Unter ihnen befanden sich unter anderem ehemalige LG-Athleten wie die Sprinterinnen Gisela Gräßle-Derer und Sylvia Nagel (-Müller), Weitspringerin Ulla Trumpf, Diskuswerferin Kerstin Brunner oder die Sprinter Heinz Krieger und Egon Seidl.

Patrick Hess für Baden-Württemberg

Im Vorfeld des 16. Werfertages im thüringischen Bad Köstritz gewann Baden-Württemberg den Chemie-Wurfpokal für A-Jugend-Ländermannschaften. Mitglied der siegreichen Mannschaft war auch Speerwerfer Patrick Hess (LG Staufen).

LG Staufen sucht Werfernachwuchs

(ben) – Bei einem Wurfmeeting im Gmünder Stadion des Beruflichen Schulzentrums gab es für die Athleten der LG Staufen mehrere persönliche Bestleistungen. Michael Gütlin, der Fünfte der Süddeutschen Meisterschaften, kam im Hammerwerfen der B-Jugend mit 51,80 m dicht an die seine heran. Der Bargauer Felix Rieg versuchte sich zum ersten Mal an dem Gerät und kam auf beachtliche 35,73 m. Bei den Schülern A verbesserte sich der württembergische Meister M 14, Markus Gütlin, von 38,69 m auf 41,15 m.

Chaostage in Potsdam

Kein Ruhmesblatt verdienten sich die Organisatoren der Deutschen Mehrkampfmeisterschaften im Bundesleistungszentrum Potsdam. Dafür, dass es zwei Tage lang regnete, konnten sie zwar nichts; aber die ständigen Änderungen der Riegeneinteilung nach jedem Wettkampf brachten nicht nur die drei Teilnehmer der LG Staufen gehörig durcheinander.