Dabei waren die Bedingungen alles andere als einfach. Bei knapp zehn Grad und starken Windböen, die zum Glück meist von hinten, teilweise jedoch auch von der Seite kamen, war das Springen nicht ganz ungefährlich. Dorina Baiker stieg bei der Höhe von 3,25 m ein. 3,35 m bewältigte sie erst im dritten Versuch. Auch 3,45 m riss sie zweimal, ehe sie diese Höhe überqueren konnte und damit ihre persönliche Freiluft-Bestleistung einstellte. Damit gewann die Waldstetterin vor Johanna Felzmann (LAZ Zweibrücken) mit 3,35 m und Annabelle Haas (TSV Riederich) mit 3,05 m.

