Schüler-Kreisvergleich in Eislingen: Klarer Ostalb-Sieg mit Staufen-Athleten

Das Eichenbach-Stadion in Eislingen war in diesem Jahr Schauplatz des traditionellen Schüler-Kreisvergleichs. Bei kühler, aber relativ sonniger Witterung gewann das Team des Ostalbkreises unerwartet deutlich mit 178 Punkten vor dem Kreis Böblingen (146) und dem stärker eingeschätzten Gastgeber Göppingen mit 144 Punkten.

Theresa Widera im C-Kader

Gespannt hat man seit einiger Zeit darauf gewartet, wen der Deutsche Leichtathletik-Verband in seine Kader für die kommende Saison benennen würde. Nun sind die Namen bekannt gegeben worden. Der Bundesausschuss Leistungssport (BA-L) berief die A-, B- und C-Kader und hoffnungsvolle Nachwuchsathleten für den D/C-Perspektivkader.

Dominik Schwarzer weit vorne

Im Rahmen des „9. Ulmer Einstein-Marathons“ wurde auch ein Halbmarathon angeboten, bei dem Dominik Schwarzer (LG Staufen) sehr gut abschnitt. Der Bargauer, der erst jüngst in Essingen die 10 000 Meter in 36:09,45 Minuten zurückgelegt hatte, wollte unbedingt die 1:20-Stunden-Marke unterbieten.

Württembergische Mannschaftmeisterschaften U14: Knapp an Bronze vorbei

Dass es für ganz vorne nicht reichen würde, war allen klar. Letztlich mussten die U14-Mädchen der LG Staufen beim Finale der Württembergischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften im Gmünder BSZ-Stadion mit Platz 4 zufrieden sein, was sie jedoch mit Fassung ertrugen. Auch Platz 8 für die gleichaltrigen Jungen kam nicht ganz unerwartet.

Württembergische Jugendmannschaftsmeisterschaft U16: Staufen-Mädchen sind unschlagbar

Sie haben es wieder getan. Zum insgesamt 17. Mal holten sich die U16-Mädchen der LG Staufen die Württembergische Mannschaftsmeisterschaft. Beim Heimspiel im Stadion des Beruflichen Schulzentrums Schwäbisch Gmünd schlugen sie auch den Vorkampf-Besten, das LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg, aus dem Feld.
Erwartungsgemäß kamen die Jungen der LG Staufen nicht über Rang 6 hinaus. Bei kühlen Temperaturen, aber zumindest trockenem Wetter, ließen sich die Ergebnisse am Ende einer langen Saison durchaus sehen. 23 persönliche Bestleistungen in den beiden Staufen-Teams sprechen für sich.