
Am ersten Wettkampftag absolvierte er einen ordentlichen 60 m Lauf (7,88 sec). Etwas Pech hatte er dann im Weitsprung, denn sein weitester Satz war knapp ungültig. So standen gute 6,18 m in den Ergebnislisten. Bei seiner Lieblingsdisziplin, dem Kugelstoßen, gelang ihm dann auf Anhieb mit der 5-Kilo Kugel eine neue Bestleistung. Mit 14.42 m erzielte er die beste Weite des gesamten Teilnehmerfeldes. Im abschließenden Stabhochsprung stellte er mit 3.90 m seine persönliche Bestleistung ein und lag zur Halbzeit auf dem überraschenden 6. Gesamtplatz.
Der 2. Wettkampftag begann dann mit einer Schrecksekunde. Maihöfer blieb beim 60m Hürdenlauf an der ersten Hürde hängen, rettete aber den Lauf noch ins Ziel. Den Ärger über den verpatzten Lauf (9.05 sec) wandelte er im anschließenden Hochsprung in zusätzliche Energie um und sprang mit 1.86 m seine zweite persönliche Bestleistung (bisher 1.80 m). Auch die 3.03.01 min im abschließenden 1000 m Lauf bedeuteten nochmal Bestleistung und in der Addition aller 7 Disziplinen den hervorragenden 7. Platz und die erhoffte Top-Ten-Platzierung bei seinen ersten Deutschen Hallen-Meisterschaften.
