
Nach lediglich drei Trainingseinheiten war ungewiss, was die Titelverteidigerin würde leisten können. Aber schon im zweiten Versuch verbesserte sie ihren Hausrekord um über einen Meter auf 38,31 Meter und übernahm damit die Führung. „Mit der Fertigstellung des Trainingsplatzes und der dadurch zurückkehrenden Wurfpraxis denke ich, dass dieses Jahr noch ein größerer Schritt in der Leistungsentwicklung möglich ist“, sagte Trainer Dirk Rösiger.
Im vierten Durchgang steigerte sich die Bargauerin um einen weiteren Zentimeter. Schließlich sorgte sie im letzten Versuch mit der neuen Bestleistung von 38,67 Metern für klare Verhältnisse. Damit verwies sie die Athletinnen von der einheimischen LG Hohenlohe, Sara Quenzer (35,17 m) und Thea Hesslinger (32,34 m) auf die Plätze 2 und 3.
