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Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch und TV Steinheim.

In der Gmünder Großsporthalle kämpften insgesamt elf Teams um die regionale Teammeisterschaft. Damit endet für die LG Staufen eine erfolgreiche Wettkampfserie in der Halle in diesem Jahr. Am Ende sicherte sich die erste Mannschaft der LG Staufen souverän den Titel.

Dabei zeigten die Nachwuchssportler in diesem Wettkampf wieder einmal ihr Können und Potential, was auch der LG Staufen im Nachwuchsbereich Hoffnung für die Zukunft gibt. Die Rot-Weißen sicherten sich dabei nicht nur den Sieg und mit dem dritten Rang einen weiteren Podestplatz, sondern auch die Plätze fünf und sechs wurden von den Staufenern besetzt.

Im Vorfeld wurden die Schülerteams bestens und sehr professionell auf die Meisterschaft vorbereitet, sowohl in den Gmünder Stützpunkten als auch in Heidenheim und Steinheim wurde tolle Vorarbeit geleistet. Dies zeigt sich auch in den Einzelergebnissen: Monika Lakhal sicherte sich bei den Mädchen den ersten Rang, einen weiteren Podestplatz erkämpfte sich Clara Boxriker mit Rang drei. Mit Clara Blassa, Bianca Frei und Lisa Wagenblast schafften es zudem drei weitere Nachwuchsathletinnen unter die besten zehn.

Auch bei den Jungen war Rot-Weiß an vorderster Stelle vertreten, Lennart Frei sicherte sich den Sieg, Laurin Mayer landete auf dem Bronzerang. Samuel Adebayo, Jonas Prenting und Tim Wurmbrand landeten ebenfalls unter den besten zehn.

Auch wenn es im Bereich der Nachwuchsarbeit immer schwieriger wird, hat der Auftritt der LG Staufen gezeigt, dass sich die Stadt Schwäbisch Gmünd aufgrund der hochmotivierten Nachwuchsathletinnen und -athleten und deren Trainer keine Sorgen um die Zukunft der Leichtathletik machen muss.

Ergebnisse:
Teamwertung:
1. LG Staufen I (TSB Gmünd) 6 Rangpunkte, 2. DJK-SG Wasseralfingen 10 RP, 3. LG Staufen II (Heidenheimer Sportbund/TV Steinheim) 17 RP, 4. LSG Aalen II 21 RP, 5. LG Staufen III (TV Bargau) 26 RP, 6. LG Staufen IV (TSB II) 29 RP, 7. LSG Aalen I 32 RP, 8. TSG Giengen 43 RP, 9. LAC Essingen/TSG Hofherrnweiler II 44 RP, 10. TV Hürben 47 RP, 11. LAC Essingen/TSG Hofherrnweiler I 53 RP

Einen Tag vor den Team-Regionalmeisterschaften fand unter Federführung der LG Staufen der traditionsreiche Schülercup statt. Mit zehn Teams und mehr als 100 Teilnehmern war der Wettkampf wie bereits in den Vorjahren ein toller Erfolg.

Die dritten und vierten Klassen der Klösterleschule, der Scheuelbergschule, der Mozartschule, der Friedensschule, der Theodor-Heuss-Schule, der Grundschule Spraitbach und der Gemeinschaftsschule Hohenrechberg starteten dabei jeweils in sechs Disziplinen. Dabei waren die Schüler mit viel Begeisterung dabei und hatten viel Spaß, die Sportart Leichtathletik in ihrer ganzen Vielfalt zu testen. Der Teamgeist stand hier im Mittelpunkt und sorgte für eine tolle Atmosphäre. Vor allem beim 40m-Finallauf der schnellsten Mädchen und Jungen konnte man, sehen, dass in den Gmünder Schulen viele junge Leichtathletiktalente schlummern.

Am Ende eines spannenden und abwechslungsreichen Wettkampfes setzte sich am Ende das erste Team der Klösterleschule vor dem zweiten Team der Klösterleschule und der Scheuelbergschule aus Bargau durch.

Ein großer Dank gilt am Ende dem gesamten Helferteam der Mozartschule in Hussenhofen, ihren Lehrern und Betreuern, sowie Dr. Eberhard und der Firma Erima bezüglich der Medaillen und T-Shirts.

Erneut reisten die Athleten der LG Staufen nach Sindelfingen, diesmal um sich im Glaspalast bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend U20 der Konkurrenz aus ganz Deutschland zu stellen. Dabei sammelten die Nachwuchsathleten wichtige Erfahrungen für zukünftige Meisterschaften und rundeten dabei auch eine gute Hallensaison ab.

Im Kugelstoßen der männlichen Jugend startete Eric Maihöfer mit zwei Fehlversuchen in seine Paradedisziplin. Daher musste im dritten Durchgang ein gültiger Versuch her, um sich unter den besten Acht für das Finale zu qualifizieren. Das gelang ihm mit 17,21 Metern auch mehr als souverän und damit platzierte er sich zwischenzeitlich auf den dritten Rang. Nach einem weiteren ungültigen Versuch konnte er sich nochmals um mehr als einen halben Meter steigern und somit seinen Vorsprung weiter ausbauen. Erst im letzten Durchgang wurde er von der Konkurrenz noch abgefangen und verpasste am Ende die Bronzemedaille nur um drei Zentimeter. Allerdings gehört Eric Maihöfer noch zum jüngeren Jahrgang dieser Altersklasse, was bedeutet, dass er neben den Freiluftwettkämpfen auch im nächsten Jahr nochmals die Chance erhält, sich bei diesen Meisterschaften eine Medaille zu sichern.

Auch eine 4x200m-Staffel der Rot-Weißen qualifizierte sich für diese Meisterschaften. Allerdings musste durch die Grippewelle bedingt das Quartett auf zwei Stammkräfte verzichten, krankheitsbedingt mussten Marco Kuhn und Lukas Bader einen Start kurzfristig absagen. Daher rückten vom Stützpunkt Heidenheim Stefan Blickle und Mike Schmuck nach. Da die Meldeleistung der Nachwuchsläufer auf den hinteren Plätzen angesiedelt war, musste das Quartett auf der ungünstigen Bahn 1 starten. Dennoch machten Schmuck und Blickle, gemeinsam mit ihren Vereinskameraden Tobias Schroth und Julian Abele das Beste daraus. Mit einer Zeit von 1:34,99 Minuten arbeiteten sie sich dabei mehr als Plätze nach vorne, für eine Teilnahme am Finale reichte es jedoch leider nicht.

Auch die Staffel der weiblichen Jugend war aufgrund der Grippewelle stark geschwächt, hier musste Samira Stöffler einspringen, die mit 15 Jahren das Küken der Trainingsgruppe darstellt. Ihr merkte man die Aufregung bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften deutlich an. Insgesamt war in dieser Staffel bei diesem Wettkampf einfach der Wurm drin, mit Wechselfehlern, frühzeitigem Verlassen der Bahn und einem Sturz war alles dabei. Dennoch war der Start wichtig, vor allem für die jüngeren Läuferinnen ging es darum, Erfahrungen zu sammeln, um bei zukünftigen Meisterschaften etwas gelassener zu sein.

Ergebnisse:
MU20:
4x200m: LG Staufen (Schroth, Abele, Schmuck, Blickle) 1:34,99min
Kugelstoßen: 4. Maihöfer 17,72m

WU20:
4x200m: LG Staufen (Stöffler, Grimm, Zimmerhackel, Baier) aufg.

Neben den Aktiven und der Jugend U18 stellte die LG Staufen bei den württembergischen Meisterschaften in der Ulmer Messehalle auch einige Starterinnen in der Jugend U16. Dabei gelang dem Trio Liane Tiede, Lotta Jas und Lina Gjini in der Mannschaftswertung der achte Rang.

In der W15 war Liane Tiede die einzige Starterin der Rot-Weißen. Über die 60m Hürden verpasste sie nur knapp eine neue Bestleistung, dafür erzielte sie im Kugelstoßen mit 7,83 Metern eine neue persönliche Bestweite. Zudem stellte sie ihren Bestwert von 1,48 Metern im Hochsprung ein. Am Ende landete sie auf dem 17. Rang in der Gesamtwertung.

Lotta Jas war in der W14 die beste Athletin der LG Staufen. Dabei stellte sie gleich in der ersten Disziplin, den 60m Hürden, in 9,69 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit auf. Nach einem insgesamt ausgeglichenen Mehrkampf landete sie am Ende auf Rang elf. Dahinter folgte ihre Mannschaftskameradin Lina Gjini, die ebenfalls in 9,96 Sekunden über die Hürden eine neue Bestzeit aufstellen konnte.

Auch im abschließenden 800m-Lauf gab sie noch einmal alles und wurde auch hier mit einer neuen Bestzeit von 3:07,87 Minuten belohnt. Theresa Schnaufer zeigte wir ihre Teamkolleginnen eine schnelle Zeit über die Hürden und sicherte sich hier in 10,37 Sekunden eine neue Bestzeit. Im Kugelstoßen durfte sie sich mit 5,83 Meter ebenfalls über eine neue persönliche Bestleistung freuen.

Die meisten Bestleistungen konnte Annika Zavacky aufstellen. Neben einer Bestzeit über die Hürden in 10,92 Sekunden und 2:58,10 Minuten im 800m-Lauf konnte sie auch im Weitsprung mit 4,43 Metern und einer neuen Bestweite überzeugen.

Ergebnisse:
W15:
Fünfkampf: 17. Tiede 2.341 P. (10,06sek – 4,79m – 7,83m – 1,48m – 2:59,38min)

W14:
Fünfkampf: 11. Jas 2.307 P. (9,69sek – 4,88m – 7,79m – 1,40m – 3:06,54min), 18. Gjini 2.167 P. (9,96sek – 4,32m – 6,76m – 1,40m – 3:07,87min), 22. Schnaufer 2.127 P. (10,37sek – 4,26m – 5,83m – 1,40m – 2:55,13min), 25. Zavacky 2.046 P. (10,92sek – 4,43m – 5,43m – 1,36m – 2:58,10min)

Mannschaftswertung:
8. LG Staufen (Tiede, Jas, Gjini) 6.815 P.

Trotz der kräftezehrenden Hallensaison ist es Cheftrainer Lutz Dombrowski wieder einmal gelungen, die Athletinnen der LG Staufen auf den Punkt fit zu machen und somit bei den württembergischen Mehrkampfmeisterschaften in der Ulmer Messehalle für einen Saisonabschluss nach Maß zu sorgen. Dabei sicherten sich die Mehrkämpferinnen Leona Grimm, Leonie Riek und Lisa Ostertag nicht nur in der Einzelwertung Gold, Silber und Bronze, auch in der Mannschaftswertung gelang den Frauen gemeinsam mit Anna Schmidt, Linda Henninger und Lea Zimmerhackel der Doppelsieg.

Von Beginn an distanzierten die LG-Mehrkämpferinnen die Konkurrenz deutlich, bereits nach den 60m Hürden lagen die Rot-Weißen in Front. Dabei stellte die Vorjahressiegerin und 400m-Läuferin Anna Schmidt in 9,78 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung auf, auch Dreispringerin Lisa Ostertag erzielte in dieser Disziplin mit 9,53 Sekunden eine neue Bestzeit. Im anschließenden Hochsprung zeigten Mehrkämpferin Leona Grimm und die 400m-Hürdenspezialistin Leonie Riek eine tolle Leistung, beide erzielten mit 1,56 Metern die besten Ergebnisse der Konkurrenz. Grimm war auch im Kugelstoßen an diesem Tag nicht zu schlagen, 10,53 Meter bedeuteten erneut die beste Tagesleistung.

Im Weitsprung zeigte das Sextett dann erneut seine Dominanz, die LG-Athletinnen waren die einzigen Springerinnen, die die Fünf-Meter-Marke knackten. Zudem stellten Leonie Riek und Lea Zimmerhackel eine neue persönliche Bestweite auf. Schon vor dem abschließenden 800m-Lauf war klar, dass in der Mannschaftswertung nicht nur der Meistertitel an die LG Staufen ging, sondern auch die Vizemeisterschaft.

In der Gesamtabrechnung sicherte sich die LG dann die Plätze eins bis vier, sechs und sieben. Leona Grimm sicherte sich hierbei den Titel in der Einzelwertung vor Leonie Riek und Lisa Ostertag. Anna Schmidt wurde Vierte vor ihren Vereinskameradinnen Linda Henninger und Lea Zimmerhackel auf den Rängen sechs und sieben. Beide stellten zudem im Fünfkampf eine neue persönliche Bestleistung auf.

Ergebnisse:
Frauen:
Fünfkampf: 1. Grimm 3.320 Punkte (9,38sek – 1,56m – 10,53m – 5,39m – 2:40,49min), 2. Riek 3.157 Punkte (9,37sek – 1,56m – 8,05m – 5,17m – 2:35,53min), 3. Ostertag 2.993 Punkte (9,53sek – 1,40m – 9,75m – 5,37m – 2:46,27min), 4. Schmidt 2.977 Punkte (9,78sek – 1,40m – 9,02m – 5,21m – 2:35,22min), 6. Henninger 2.819 P. (9,15sek – 1,40m – 7,68m – 5,29m – 2:55,37min), 7. Zimmerhackel 2.585 P. (9,53sek – 1,48m – 7,61m – 5,20m – 3:20,78min)

Mannschaftswertung:
1. LG Staufen I (Grimm, Riek, Ostertag) 9.470 P., 2. LG Staufen II (Schmidt, Henninger, Zimmerhackel) 8.381