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Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch und TV Steinheim.

Mit sehr starken Einzelleistungen überzeugten die Frauen der LG Staufen bei den Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften in der Ulmer Messehalle. Leona Grimm verteidigte ihren Titel im Fünfkampf ebenso wie die Frauenmannschaft der LG Staufen. Zudem holte 400m-Hürdensprinterin Leonie Riek die Bronzemedaille.

Von Beginn an übernahmen die Rot-Weißen die Führung in der Teamwertung. Trotz deutlich stärkerer Konkurrenz als im Vorjahr setzte sich auch Leona Grimm in der Einzelwertung früh an die Spitzenposition. Bereits in der ersten Disziplin stellte sie eine neue Saisonbestzeit auf, in 9,23 Sekunden überquerte sie die 60m Hürden. Schneller war nur ihre Vereinskameradin Leonie Riek, die in 9,13 Sekunden ihre persönliche Bestzeit pulverisierte. Dreispringerin Lisa Ostertag zeigte ebenfalls eine gute Leistung, Anna Schmidt und Lea Zimmerhackel waren mit ihrem Einstieg in den Wettkampftag nicht ganz zufrieden.

Im anschließenden Hochsprung erzielte Grimm mit 1,60 Metern die nächste Saisonbestleistung und gehörte erneut zu den Besten. Gleiches gilt für Zimmerhackel, die mit 1,52 Metern die zweibeste Leistung der LG-Mehrkämpferinnen zeigt.

Ostertag durfte sich im Kugelstoßen mit 10,11 Metern über eine neue Bestleistung freuen, nur Grimm lag mit 10,74 Metern noch vor ihr. Ebenfalls über eine neue Bestleistung im Kugelstoßen durfte sich Riek freuen, Lea Zimmerhackel verpasste einen neuen Bestwert um knappe zwei Zentimeter.

In der vorletzten Disziplin, dem Weitsprung, zeigten die Mehrkämpferinnen die besten Leistungen seit Jahren innerhalb des Fünfkampfes. Allen voran Leonie Riek, die mit einer neuen Bestleistung von 5,45 Metern das rot-weiße Feld in dieser Disziplin anführte. Auch Lisa Ostertag mit 5,36 Metern und Leona Grimm mit 5,35 Metern machten weite Sätze in die Grube. Gleiches gilt für Anna Schmidt mit 5,33 Metern und Lea Zimmerhackel mit 5,21 Metern.

Ebenfalls am Weitsprung teil nahm Linda Henninger. In ihrem letzten Wettkampf ließ sie die übrigen Disziplinen des Mehrkampfes aus, um rein am Weitsprung teilzunehmen. Nach drei Versuchen standen für sie gute 5,41 Meter auf dem Papier, mit denen sie sich von der LG Staufen verabschiedet.

Vor dem abschließenden 800m-Lauf hatte die Mannschaft der LG Staufen einen knappen Vorsprung, daher mussten die Mädels zum Abschluss noch einmal alles geben. Mit einem starken Antritt stürmte Riek durch die Halle und lieferte von vorneweg ein starkes Rennen ab. Mit 2:27,67 Minuten erzielte sie mit Abstand die beste Zeit des Tages. Damit sicherte sich unerwartet noch die Bronzemedaille innerhalb eines starken Teilnehmerfeldes. Leona Grimm lag vor den 800m knapp hinter der Führenden Leonie Neumann zurück und musste einiges an Zeit gut machen. In 2:33,52 Minuten gelang ihr das eindrucksvoll und sie lief durch diese tolle Zeit zur Titelverteidigung. Ihre Vereinskameradin Anna Schmidt kam nur wenige Zehntel hinter ihr über die Ziellinie, sie wurde am Ende in der Gesamtwertung Elfte. Davor landete Lisa Ostertag mit einer neuen Mehrkampfbestleistung auf dem neunten Rang. Ergänzt wurde das Feld durch Lea Zimmerhackel, die sich ins Ziel kämpfen musste und 16. wurde. Dennoch stellte auch sie in der Gesamtheit eine neue persönliche Bestleistung im Fünfkampf auf.

Mit dem Trio Leona Grimm, Leonie Riek und Lisa Ostertag sicherte sich die LG Staufen auch in der Mannschaftswertung die Goldmedaille und verteidigte den Titel aus dem Vorjahr vor den Hausdamen aus Ulm. Eine weitere Medaille wurde verschenkt, da für die zweite Mannschaft aufgrund einer persönlichen Entscheidung eine dritte Fünfkämpferin fehlte.

Insgesamt war Trainer Lutz Dombrowski mit seiner Truppe sehr zufrieden, mit zwei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille war es wieder einmal ein mehr als erfolgreicher Wettkampf für die LG Staufen.

Ergebnisse:
Frauen:
Fünfkampf: 1. Grimm (9,23sek – 1,60m – 10,71m – 5,35m – 2:33,52min) 3.480 Punkte, 3. Riek (9,13sek – 1,48m – 9,46m – 5,45m – 2:27,67min) 3.384 Punkte, 9. Ostertag (9,68sek – 1,44m – 10,11m – 5,36m – 2:47,75min) 3.012 Punkte, 11. Schmidt (10,18sek – 1,40m – 8,84m – 5,33m – 2:33,98min) 2.940 Punkte, 16. Zimmerhackel (9,82sek – 1,52m – 8,23m – 5,21m – 3:11,05min) 2.690 Punkte
Fünfkampf Mannschaftswertung: 1. LG Staufen (Grimm, Riek, Ostertag) 9.876 Punkte

Nach einer längeren Pause von der Leichtathletik, startet Mehrkämpfer Dominik Petzold seit dieser Hallensaison wieder im Trikot der LG Staufen. Dabei sicherte er sich in der Ulmer Messehalle überraschend die Vizemeisterschaft im Siebenkampf der Männer.

Dabei startete er mit guten 7,39 Sekunden über 60m in den Wettkampf. Im anschließenden Weitsprung konnte er jedoch seine Möglichkeiten nicht vollends ausschöpfen und war daher mit der Weite nicht zufrieden.

Nachdem er im Weitsprung einige Punkte liegen ließ, machte er dies im Kugelstoßen wieder gut. Nach auskurierter Knöchelverletzung zeigte er auch im Hochsprung sein Können und überquerte die Latte bei 1,88 Metern. Dies war gleichzeitig auch die zweitbeste Tagesleistung.

Am zweiten Tag des Mehrkampfes starteten die Siebenkämpfer über 60m Hürden. Durch die längere Pause fehlte Petzold hier die Übung, entsprechend lautete auch die Zielzeit. 3,90 Meter standen in der vorletzten Disziplin, dem Stabhochsprung, zu Buche, wie schon im Hochsprung erzielte er hier den zweitbesten Tageswert.

Im abschließenden 1000m-Lauf zeigte er ein couragiertes Rennen und sicherte sich damit in der Gesamtabrechnung die Silbermedaille.

Männer:
Siebenkampf: 2. Petzold (7,39sek – 6,27m – 11,86m – 1,88m – 10,14sek – 3,90m – 3:01,35min) 4.445 Punkte

Mit einer tollen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr zeigten die U16-Mädchen der LG Staufen in der Ulmer Messehalle sehr gute Leistungen. Bei den Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften starteten insgesamt fünf Nachwuchsathletinnen, die in der Mannschaftswertung nur knapp eine Medaille verfehlten.

In der W14 gehörte Sofia Wolf zu den besten Hürdenläuferinnen. Auch im Hoch- und Weitsprung war sie mit 1,40 Metern und 4,86 Metern eine der Leistungsträgerinnen. Nach einem guten 800m-Rennen landete sie am Ende in der Gesamtwertung auf dem fünften Rang. Dabei stellte sie außer über 60m Hürden in jeder Disziplin eine neue Bestleistung auf.

Liv Schulte zeigte ihre beste Leistung im abschließenden 800m-Rennen. Dort war sie mit schnellen 2:36,89 Minuten unter den besten Läuferinnen. Aber auch im Hoch- und Weitsprung lief es gut für sie, hier stellte sie jeweils eine neue persönliche Bestleistung auf. In der Gesamtwertung wurde sie 22.

Bei den älteren Mädchen der W15 zeigte Lina Gjini die besten Leistungen. Mit einer neuen Bestleistung über 60m Hürden startete sie in den Wettbewerb, mit 1,52 Metern im Hochsprung stellte sie im Anschluss direkt die nächste Bestleistung auf. Hier gehörte sie jeweils zu den Tagesbesten. Auch im Weitsprung mit 4,91 Metern und im abschließenden 800m-Rennen durfte sie sich am Ende über neue persönliche Bestwerte freuen, lediglich im Kugelstoßen verpasste sie eine neue Bestmarke. Am Ende landete sie auf einem guten sechsten Rang.

Theresa Schnaufer stellte ebenfalls vier neue Bestleistungen auf. Im 800m-Rennen verbesserte sie ihre Bestzeit auf 2:48,24 Minuten, auch in den Sprungdisziplinen und über die Hürden durfte sie sich über neue Bestmarken freuen. Wie ihre Vereinskameradin Gjini verpasste sie lediglich im Kugelstoßen einen neuen Bestwert. In der Gesamtabrechnung landete sie auf dem 15. Rang.

Ergänzt wird das Feld durch Annika Zavacky, die im Hochsprung und über 800m neue Bestleistungen erzielte. Im Weitsprung verpasste sie einen neuen Bestwert nur um wenige Zentimeter, am Ende erreichte sie den 21. Platz.

Insgesamt zeigten die Nachwuchs-Mehrkämpferinnen einen erfolgreichen Wettkampf, mit dem das Trainerteam Lutz Dombrowksi und Kerstin Brunner mehr als zufrieden war. Zum Abschluss der Hallensaison belegte die LG Staufen in der Mannschaftswertung den vierten Rang, zur Bronzemedaille fehlten am Ende nur wenige Punkte.

Ergebnisse:
W14:
Fünfkampf: 5. Wolf (9,79sek – 1,40m – 8,54m – 4,86m – 2:43,93min) 2.420 Punkte, 22. Schulte (10,70sek – 1,40m – 5,47m – 4,24m – 2:36,89min) 2.161 Punkte

W15:
Fünfkampf: 6. Gjini (9,28sek – 1,52m – 8,10m – 4,91m – 2:57,55min) 2.460 Punkte, 15. Schnaufer (10,24sek – 1,44m – 6,94m – 4,50m – 2:48,24min) 2.274 Punkte, 21. Zavacky (10,65sek – 1,32m – 7,04m – 4,54m – 2:58,21min) 2.134 Punkte

WJU16:
Fünfkampf Mannschaftswertung: 4. LG Staufen (Gjini, Wolf, Schnaufer) 7.154 Punkte

Für die Nachwuchsathleten der LG Staufen zeugten die Deutschen Jugendmeisterschaften der U20 von Höhen und Tiefen. Titelfavorit Eric Maihöfer sicherte sich im Kugelstoßen die Silbermedaille, Milaine Ammon holte in derselben Disziplin überraschend die Bronzemedaille. Pech hatte die 4x200m-Staffel der männlichen Jugend.

Den Beginn machte die Jüngste im Team, Kugelstoßerin Milaine Ammon. Die U18-Athletin musste sich in Neubrandenburg der teilweise bis zu drei Jahre älteren Konkurrenz stellen. Zudem war es ihr erster Wettkampf überhaupt mit der schwereren 4kg-Kugel, in ihrer eigentlichen Altersklasse wird mit dem 3kg-Gerät gestoßen. Bereits im ersten Durchgang beförderte sie die Kugel auf 13,28 Meter und sicherte sich damit den Einzug in den Endkampf. Nach der Steigerung im dritten Versuch setzte sie in Durchgang vier nochmals ein Ausrufezeichen und erzielte starke 13,93 Meter. Damit holte sich die Nachwuchsathletin in ihrem bisher besten Wettkampf völlig überraschend die Bronzemedaille, wobei jeder ihrer gültigen Versuche zum dritten Rang gereicht hätten.

Weiter ging es mit ihrer Vereinskameradin Josefine Schäkel. Nachdem sie vergangene Woche in Sindelfingen eine neue persönliche Bestleistung über die 60m Hürden aufstellte, ging es nun gegen die Konkurrenz aus der gesamten Republik. Nach einem guten Start musste sie jedoch den Lauf leider abbrechen. „Da fehlt es momentan einfach am Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten“ so Trainer Lutz Dombrowski.

Anschließend ging die 4x200m-Staffel der männlichen Jugend an den Start. Mit einer starken Meldezeit hatte das Quartett Nils Markowetz, Lukas Bader, Julian Abele und Tobias Schroth gute Chancen auf den Endlauf. Mit tollen Einzelleistungen und guten Wechseln lagen die rot-weißen Sprinter bis zur letzten Übergabe auf Finalkurs, doch dann nahm das Unglück seinen Lauf: Schlussläufer Schroth startete einen Moment zu früh, der Stab wurde dadurch erst nach Ablauf der Wechselzone übergeben und die Staffel platzte damit.

Nur eine halbe Stunde später musste Bader über 60m Hürden antreten. Wie Ammon gehört er noch der Jugend U18 und an stand damit nicht nur den höheren Hürde gegenüber, sondern auch der erfahreneren Konkurrenz. Trotz schwerer Beine vom Staffellauf lieferte er ein tolles Rennen ab. Mit 8,48 Sekunden stellte er eine neue persönliche Bestzeit in dieser Disziplin auf, für die Endlaufteilnahme reichte es in diesem Jahr leider noch nicht.

Den Abschluss der Meisterschaften machte der amtierende Deutsche Jugendmeister Eric Maihöfer im Kugelstoßen. Mit der besten Meldeweite machte er es nach zwei ungültigen Versuchen bis zu dritten Durchgang spannend, ob er überhaupt ins Finale einziehen würde. Nachdem er sich mit 17,09 Metern locker für den Endkampf qualifizierte übernahm er mit 18,36 Metern im vierten Durchgang sogar die zwischenzeitliche Führung. Erst im letzten Versuch wurde der Nachwuchsathlet noch von der Konkurrenz übertrumpft, mit einem eigenen ungültigen letzten Versuch konnte Maihöfer nicht mehr kontern. Dennoch sicherte er sich die Vizemeisterschaft und kann sich nun auf die Aufgaben in der Freiluftsaison vorbereiten.

Mit zwei Medaillen im Kugelstoßen war die Ausbeute der LG Staufen unerwartet gut, auch wenn durch die Staffel eventuell noch eine weitere dazu gekommen wäre. Dennoch ein tolles Ergebnis des rot-weißen Nachwuchses und des zufriedenen Trainerteams.

Ergebnisse:
MJU20:
60m Hürden: Bader 8,48sek
Kugelstoßen: 2. Maihöfer 18,36m (X – X – 17,09 – 18,36m – X – X)

WJU20:
Kugelstoßen: 3. Ammon 13,93m (13,28m – 13,26m – 13,51m – 13,93m – X – X)

Mit einigen Nachwuchsathletinnen und -athleten startete die LG Staufen in der heimischen Großsporthalle in Schwäbisch Gmünd zu den Regionalmeisterschaften im Mehrkampf und zeigte dort tolle Leistungen. Allen voran Lina Gjini, die sich im Vierkampf souverän den Titel in ihrer Altersklasse sicherte. Aber auch im Team überzeugten die Rot-Weißen, beide Mannschaften holten hier jeweils die Vizemeisterschaft.

Thies Hannig schnitt in der Altersklasse M14 am besten ab. Am Ende landete er auf dem sechsten Rang und holte seine Punkte vor allem im Hoch und Weitsprung. Nur einen Platz dahinter landete sein Vereinskamerad Konrad Fritz auf Rang sechs, er zeigte die drittbeste Hochsprungleistung.

In der M15 holte sich Ben Frei für die Gesamtwertung die meisten Punkte über 50m und im Weitsprung. Er landete auf dem sechsten Rang. Sein Teamkamerad Florian Buschle ging ohne Wertung in den Mehrkampf, zeigte aber über 50m die drittschnellste Zeit.

Mit dem Trio Frei, Hannig und Fritz sicherte sich die U16-Mannschaft der männliche Jugend die Vizemeisterschaft.

Martha Bertz landete in der W14 auf Rang vier und verpasste damit nur knapp eine Medaille. Sie gehörte zu den schnellsten Sprinterinnen über 50m. Liv Schulte überzeugte ebenfalls über 50m und im Weitsprung, sie wurde Siebte. Tina Riedling landete auf Rang neun, mit ihren Leistungen in den Sprungdisziplinen sammelte sie die meisten Punkte. Nelly Sohn konnte den Vierkampf nicht beenden, mit 1,44 Metern im Hochsprung zeigte sie aber die drittbeste Tagesleistung.

Das größte Teilnehmerfeld stellte die LG Staufen in der W15. Lina Gjini sicherte sich hier souverän den Titel der Regionalmeisterin im Vierkampf. Mit der besten 50m-Zeit des Tages sowie der besten Leistung im Weitsprung war der Sieg mehr als verdient. Theresa Schnaufer lieferte einen gleichmäßigen Mehrkampf ab, sie wurde Sechste. Annika Zavacky, Yara Leitmeyer und Noeli Klassen landeten direkt dahinter auf den Rängen sieben bis neun. Alle holten sich die meisten Punkte über 50m und im Weitsprung. Gleiches gilt für Emilia Ihden auf Rang Zwölf.

In der Besetzung Gjini, Bertz und Schnaufer sicherte sich die erste Mannschaft der LG die Vizemeisterschaft. Eine weitere Medaille verpasste das zweite Team der Rot-Weißen, Zavacky, Leitmeyer und Klassen wurden Vierte. Das Feld wird durch die LG Staufen III ergänzt, Schulte, Riedling und Ihden landeten auf Rang sieben.

M14:
Vierkampf: 5. Hannig (7,78sek – 1,36m – 4,14m – 6,14m) 1.475 Punkte, 6. Fritz (7,83sek – 1,40m – 3,97m – 5,80m) 1.452 Punkte

M15:
Vierkampf: 6. Frei (7,17sek – 1,36m – 4,67m – 7,95m) 1.704 Punkte, Buschle (6,98sek – n.a. – 4,43m – 7,82m)

MJU16:
Vierkampf-Mannschaftswertung: 2. LG Staufen (Frei, Hannig, Fritz) 4.631 Punkte

W14:
Vierkampf: 4. Bertz (7,48sek – 1,40m – 4,47m – 7,50m) 1.760 Punkte, 7. Schulte (7,81sek – 1,32m – 4,07m – 6,18m) 1.558 Punkte, 9. Riedling (8,15sek – 1,32m – 3,97m – 6,45m) 1.518 Punkte, (Sprung) Sohn (7,75sek – 1,44m – n.a. – 5,96m)

W15:
Vierkampf: 1. Gjini (7,06sek – 1,48m – 4,87m – 8,57m) 1.962 Punkte, 6. Schnaufer (7,61sek – 1,40m – 4,33m – 7,02m) 1.704 Punkte, 7. Zavacky (7,37sek – 1,28m – 4,39m – 7,33m) 1.704 Punkte, 8. Leitmeyer (7,35sek – 1,24m – 4,38m – 7,72m) 1.675 Punkte, 9. Klassen (7,53sek – 1,36m – 4,25m – 6,34m) 1.648 Punkte, 12. Ihden (8,21sek – 1,24m – 3,65m – 5,71m) 1.383 Punkte

WJU16:
Vierkampf-Mannschaftswertung: 2. LG Staufen I (Gjini, Bertz, Schnaufer) 5.426 Punkte, 4. LG Staufen II (Zavacky, Leitmeyer, Klassen) 5.005 Punkte, 7. LG Staufen III (Schulte, Riedling, Ihden) 4.459 Punkte