Aktuelle Nachrichten:

Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch und TV Steinheim.

Im Sindelfinger Glaspalast richtete der ortsansässige VfL die Lange-Hürden-Nacht aus, in der Athleten aller Altersklassen ihr Können über die 60m-Hürdenstrecke zeigen konnten. Mit dabei waren Tobias Schroth und Lukas Bader von der LG Staufen, die dabei tolle Leistungen zeigten.

Im ersten Vorlauf stellte sich Tobias Schroth der Konkurrenz und kam in einem nicht optimalen Lauf als Dritter über die Ziellinie. Damit qualifizierte er sich dennoch für den anschließenden Finallauf. Lukas Bader kam in seinem Vorlauf als Zweiter mit einer guten Zeit ins Ziel, auch er sicherte sich damit die Teilnahme am Endlauf.

Im Finale zeigten beide dann eine stabilisierte Leistung auf hohem Niveau und verfehlten jeweils ihre Bestleistungen nur knapp. Am Ende reichte es Bader für einen Podestplatz, nur sechs Hundertstelsekunden dahinter landete Schroth auf dem sechsten Rang.

Ergebnisse:
MU18:
60m Hürden Vorlauf: Bader 8,50sek, Schroth 8,66sek
60m Hürden Finale: 3. Bader 8,50sek; 6. Schroth 8,56sek

Am vergangenen Wochenende traf sich die Leichtathletik-Elite von sechs Landesverbänden zu den Süddeutschen Meisterschaften der Aktiven in Frankfurt. Das Teilnehmerfeld war größer und die Konkurrenz deutlich stärker, als bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften vor einer Woche. Mehr als zwanzig Athleten und Athletinnen vom LG-Staufen-Stützpunkt Schwäbisch Gmünd stellten sich der Konkurrenz und erzielten dabei teilweise starke Ergebnisse.

Für 400-Meter-Landesmeister Michael Kucher lief es im Vorlauf nicht optimal, müde Beine resultierten in einem Platz im B-Finale für den Spezialisten. Hier lies er es dafür richtig krachen und überzeugte mit neuer persönlicher Bestleistung von 48,63 Sekunden und somit einem souveränen Sieg im B-Finale.

Ähnlich erging es Leonie Riek und Anna Schmidt über die 400 Meter. Kleine taktische Fehler, bei einer extrem starken Konkurrenz, haben auch hier eine Teilnahme am A-Finale verhindert. Aber auch Riek konnte im B-Finale mit 57,89 Sekunden einen klaren Sieg einfahren und wurde somit ebenfalls Fünfte, obwohl sie, wie im Vorlauf, deutlich unter ihren Möglichkeiten blieb. Das Problem bei den Endläufen, mit dem auch Michael Kucher sich nach seinem Lauf lange auseinandersetzen musste, ist, dass diese nicht gleichberechtigt waren. Daher kann man auch die schnellste Tageszeit laufen, hat am Ende aber nur die Möglichkeit maximal Fünfter zu werden. Anna Schmidt belegte im Finale mit 59,02 Sekunden den achten Platz, sie haderte danach etwas mit ihrer Zeit, da auch sie unter ihren Möglichkeiten blieb.

Dreispringerin Lisa Ostertag war richtig gut drauf und hochmotiviert, was sie beim Einspringen schon zeigte. Kombiniert mit der Anspannung im Wettkampf hatte das leider keinen guten Einfluss auf ihre Anlaufgenauigkeit, sodass sie zwei tolle Sprünge übertrat, und es leider nicht für den Endkampf reichte. Das war sehr bitter für sie.

Zum Abschluss ging bei den Staffelwettbewerben wieder heiß her, drei LG Staufen Quartetts mischten auch hier wieder vorne mit. Am besten gelang das den Frauen in der 4×400-Meter-Staffel mit Samira Stöffler, Leonie Riek, Anna Schmidt und Leona Grimm. Für die vier stand am Ende zwar ganz knapp, aber dennoch, die Bronzemedaille zu Buche.

Eine tolle Leistung zeigte auch unsere Männerstaffel über die 4×200-Meter. In einem furiosen Rennen übergab Startläufer Tobias Schroth auf Julian Abele, der an zweiter Position für die Führung sorgte und schließlich den Stab an Michael Kucher übergab, der einen guten Vorsprung ausbaute. Marco Kuhn als Schlussläufer musste die letzte Runde quasi im Alleingang bestreiten, was schade war, weil ohne Konkurrenz im eigenen Lauf fehlten den vier Jungs am Ende nur 13 Hundertstel Sekunden zum dritten Platz. Dabei war Kucher der einzige „aktive“ Athlet, die weiteren Sprinter gehören noch der Jugend U18 und U20 an.

Die 4×200-Meter-Frauenstaffel mit Linda Henninger, Maren Seidl, Lea Zimmerhackel und Charlotte Heilig gab ebenfalls ihr Bestes, aber am Ende reichte es leider nicht für einen Podestplatz. Das war an diesem Tag jedoch besonders schade, da man Schlussläuferin Charlotte Heilig im letzten Lauf ihrer Leichtathletik-Karriere noch eine Medaille gegönnt hätte. Sie wird als Betreuerin der Jugend U14 die LG Staufen zwar auch in Zukunft tatkräftig unterstützen, trotzdem war die Stimmung nach dem Lauf eher geknickt. Nach den ganzen Jahren bei der LG Staufen: vielen Dank für deinen Einsatz ‚Charly’ und alles Gute für deine Zukunft!

Ergebnisse:
Männer:
400m: 5. Kucher 48,63sek
4x200m: 4. LG Staufen (Schroth, Abele, Kucher, Kuhn) 1:32,06min

Frauen:
60m: Zimmerhackel 8,16sek; Seidl 8,16sek; Heilig 8,23sek
200m: Seidl 26,55sek
400m: 5. Riek 57,89sek; 8. Schmidt 59,02sek
4x200m: 6. LG Staufen (Henninger, Seidl, Zimmerhackel, Heilig) 1:44,03min
4x400m: 3. LG Staufen (Stöffler, Riek, Schmidt, Grimm) 4:04,86min
Dreisprung: 12. Ostertag 11,24m

Die besten Leichtathleten aus sechs Landesverbänden trafen sich im Sport- und Freizeitzentrum in Frankfurt-Kalbach. Die mitgereisten Nachwuchsathleten der LG Staufen erzielten dabei sehr gute Leistungen und belohnten sich mit vielen Endkampfplatzierungen.

Über die 60m-Distanz stellten sich Lukas Bader und Tobias Schroth der Konkurrenz. Schroth verpasste zwar knapp eine neue persönliche Bestleistung, dafür schaffte er es in den Zwischenlauf. Bader verpasste diesen nur knapp, stellte dafür mit 7,42 Sekunden eine neue Bestzeit auf. Ihre eigentliche Stärke zeigten die Athleten über die 60m Hürdenstrecke und erreichten hier gemeinsam das Finale. Bader erzielte bereits im Vorlauf mit 8,43 Sekunden erneut eine persönliche Bestzeit und landete im Endlauf auf Rang sechs vor seinem Vereinskameraden Schroth, der trotz einem verpatzen Anlauf auf die erste Hürde Achter wurde. Im Hochsprung ging Luca Wowra an den Start. Die fehlende Stabilität in der Anlaufgestaltung führte immer wieder zu Fehlversuchen, am Ende belegte er mit 1,70 Metern den 14. Rang.

Leonie Schubert, Josefine Schäkel und Frederika Baier starteten über die 60m in der weiblichen Jugend. Schubert stellte dabei in 7,97 Sekunden ihre persönliche Bestleistung und erreichte zudem das Halbfinale, in dem sie ihre Zeit nochmals bestätigte. Schäkel erreichte zudem über die 60m Hürden problemlos das Finale, in dem sie mit 8,87 Sekunden den fünften Rang belegte. Immer besser in Fahrt kommt auch Mehrkämpferin Frederika Baier, die im Hochsprung mit 1,60 Metern eine neue Bestleistung erzielte und sich mit dem siebten Rang belohnte. Herausragend war der Auftritt von Milaine Ammon im Kugelstoßen. Im vorletzten Versuch stieß sie die 3kg-Kugel auf beachtliche 14,23 Meter. Dies bedeutete nicht nur eine neue persönliche Bestleistung, sondern am Ende auch die Silbermedaille. Erst im letzten Versuch wurde sie hier von der späteren Siegerin abgefangen.

Insgesamt ein toller Auftritt der Rot-Weißen bei den zweithöchsten Meisterschaften in Deutschland, die auf weitere tolle Wettkämpfe hoffen lassen.

Ergebnisse:
MU18:
60m: Schroth 7,40sek; Bader 7,42sek
60m Hürden: 6. Bader 8,49sek; 8. Schroth 8,64sek
Hochsprung: 14. Wowra 1,70m
Weitsprung: 13. Bader 4,42m

WU18:
60m: Schubert 7,97sek; Schäkel 8,17sek, Baier 8,56sek
60m Hürden: 5. Schäkel 8,87sek
Hochsprung: 7. Baier 1,60m
Kugelstoßen: 2. Ammon 14,23m

Neben der Jugend U20 trugen auch die Aktiven Sportlerinnen und Sportler ihre Landesmeisterschaften im Sindelfinger Glaspalast aus. Dabei erzielten die die Athleten der LG Staufen einige Endkampfplatzierungen und holten mit Leonie Riek, Michael Kucher und der 4x200m-Staffel der Frauen auch drei Medaillen, obwohl das Lauftraining aufgrund des Dauerfrosts der letzten Tage schweren Herzens in die Halle verlegt werden musste und so keine optimale Vorbereitung stattfand.

Die Langsprinter hatten die notwendige Trainingsumstellung gut verkraftet, so ließ Michael Kucher auch in diesem Jahr keine Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen, mittlerweile bestimmt er die Szene im Ländle seit einigen Jahren souverän. Mit 48,76 Sekunden holte er sich nicht nur erneut den Titel über die 400m-Strecke sondern erfüllte auch die Norm für die Deutschen Meisterschaften in Leipzig. Zudem stellte er sich der starken Konkurrenz über die 200m-Distanz, hier verpasste er eine weitere Medaille nur um sechs Hundertstelsekunden.

Auch Leonie Riek und Anna Schmidt zeigten sich von der Trainingsumstellung unbeeindruckt. In einem schnellen Rennen sicherte sich 400m-Hürdenspezialistin Riek die Silbermedaille und zeigte mit 57,57 Sekunden, dass sie sich aktuell in einer sehr guten Verfassung befindet. Schmidt bekam in diesem Lauf die ungünstige Innenbahn zugelost, was dazu führte, dass sie ihre Grundschnelligkeit in der ersten Runde nicht nutzen konnte. Dennoch überquerte Schmidt die Ziellinie mit einer neuen Saisonbestleistung und verpasste dabei die Bronzemedaille nur knapp.

Die Kurzsprinterinnen litten jedoch ein wenig an der Umstellung des Trainings, daher schafften es Linda Henninger und Charlotte Heilig es nicht ganz an ihre bisherigen Bestleistungen heranzukommen. Beide verpassten den Einzug in die weitern Läufe nur knapp. Über 200m ging Maren Seidl erstmals in dieser Hallensaison an den Start. Mit einem couragierten Lauf belegte sie in 26,19 Sekunden den siebten Rang. Gemeinsam mit Linda Henninger, Leonie Riek und Anna Schmidt ging sie zudem mit der 4x200m-Staffel der rot-weißen Sprinterinnen an den Start. Das Quartett ließ in seinem Lauf nichts anbrennen und zeigte einen starken Auftritt, der am Ende mit einer neuen Bestzeit und der Vizemeisterschaft belohnt wurde. Dabei kamen die Läuferinnen auch nahe an die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften heran.

Henninger startete zudem im Weitsprung, dort verbesserte sie ihre Leistung aus der Vorwoche und schrammte mit 5,49 Metern auf Rang vier liegend nur knapp am Podest vorbei. Auch Lisa Ostertag konnte sich im Vergleich zum Hallenmeeting deutlich steigern. Am Ende sprang sie mit 11,64 Meter auf Rang fünf, wobei sie mit dem letzten Versuch sicherlich in die Medaillenränge gerutscht wäre. Allerdings musste sie diesen Versuch abbrechen. Patricia Sonnentag verpasste eine Medaille bei den Landesmeisterschaften ebenfalls nur knapp. In der Gesamtwertung landete sie ebenfalls auf Rang vier.

Ergebnisse:
Männer:
200m: 5. Kucher 22,21sek
400m: 1. Kucher 48,76sek

Frauen:
60m: Henninger 8,00sek; Heilig 8,17sek
200m: 7. Seidl 26,19sek
400m: 2. Riek 57,57sek; 4. Schmidt 58,23sek
Hochsprung: 4. Sonnentag 1,60m
Weitsprung: 4. Henninger 5,49m
Dreisprung: 5. Ostertag 11,64m
4x200m: 2. LG Staufen (Henninger, Seidl, Riek, Schmidt) 1:42,07min

Die Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften der Jugend U20 fanden dieses Jahr im Glaspalast in Sindelfingen statt. Mit von der Partie waren auch einige LG Staufen Athleten, die sich in verschiedenen Disziplinen mit anderen Top-Athleten aus Baden-Württemberg messen wollten.

Am Rande dieser Meisterschaften fanden auch einige Wettbewerbe der Jugend U16 statt. In der Jugend M14 startete Nicolas Wahl über 800 Meter, was in der Halle vier Stadionrunden bedeutet, er wurde Zweiter mit einer Zeit von 2,18,61 Minuten. Sein Trainingspartner Kilian Endreß startete eine Altersklasse über ihm und wurde hier neunter mit 2,40,33 Minuten. Clara-Marie Schramm startete in der weiblichen Jugend W14 und wurde hier achte mit 2,34,65 Minuten. Alle drei trainieren in der Trainingsgruppe von Toni Schreitmüller.

Bedingt durch den Dauerfrost der letzten Wochen musste man die direkte Vorbereitung für die Meisterschaften in der Trainingsgruppe von Lutz Dombrowski komplett in die Halle verlegen, was nicht optimal war. In der männlichen Jugend U20 starteten Stephan Blickle, Marco Kuhn, Julian Abele und Tobias Schroth über die 60-Meter. Hier machten sich die unbeliebten Richtungswechselläufe etwas bemerkbar und so verpassten leider alle vier den Endlauf, wenn es bei Blickle und Kuhn auch denkbar knapp war. Später fand sich dieses Quartett wieder am Start der 4×200-Meter-Staffeln, hier konnten sie in dieser Besetzung souverän den dritten Platz und die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften erkämpfen, und das mit einer Zeit von 1,34,42 Minuten. Marco Kuhn startete ebenfalls noch über die 60-Meter-Hürden-Strecke. Im Vorlauf wurde er fünfter mit 8,77 Sekunden, er verzichtete jedoch aufgrund von Oberschenkelproblemen auf den Endlauf. Sein Staffelkollege Stephan Blickle ging noch beim Weitsprung an den Start, hier wurde er dritter mit guten 6,63 Metern.

Nils Fleischer startete über die 800 Meter und ging diese etwas zu verhalten an, sodass er sein Potential nicht voll ausnutzen konnte und am Ende Zehnter wurde mit 2,04,39 Minuten, sichtbar enttäuscht mit dieser Zeit.

Im Kugelstoßen wurde Eric Maihöfer Vizemeister mit 18,27 Metern und persönlicher Bestleistung im letzten Versuch und unterlag seinem Konkurrenten so um nur fünf Zentimeter. Man kann jetzt schon auf seinen Auftritt bei den Deutschen Jugendmeisterschaften am 23. und 24. Februar in Sindelfingen gespannt sein.

In der weiblichen Jugend U20 starteten über 60-Meter Leonie Schubert, die mit 8,10 Sekunden knapp den Endlauf verpasste. Auch ihre Teamkameradinnen Lea Zimmerhackel, Josephine Schäkel, Frederika Baier und Fenja Buchgraber verpassten das Finale.

Zimmerhackel, Buchgraber und Schubert fanden sich jedoch später in der 4×200-Meter-Staffel wieder, die durch Leona Grimm noch komplettiert wurde. Die Staffel kam nach 1,45,43 Minuten ins Ziel, was den dritten Platz und außerdem die Qualifikation für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften für die vier Mädels bedeutete.

Leona Grimm startete außerdem über 60-Meter-Hürden, hier wurde sie sechste im Finale mit 9,39 Sekunden, nachdem sie sich im Vorlauf mit 9,51 Sekunden qualifizieren konnte. Im Hochsprung gingen Frederika Baier, Leona Grimm und Josephine Schäkel an den Start, sie belegten hier die Plätze acht, neun und zwölf, was im Hinblick auf die Mehrkampfmeisterschaften in Ulm gute Hoffnungen macht. Insgesamt zeigte sich Trainer Lutz Dombrowski sehr zufrieden mit dem Auftritt seines LG Staufen Teams.

M14:
800m: 2. Wahl 2:18,61min

M15:
800m: 9. Endreß 2:40,33min

MU20:
60m: Blickle 7,27sek; Kuhn 7,34sek; Abele 7,49sek; Schroth 7,53sek
800m: 10. Fleischer 2:04,39min
60m Hürden: Kuhn 8,77sek
Weitsprung: 3. Blickle 6,63m
Kugelstoßen: 2. Maihöfer 18,27m
4x200m: 3. LG Staufen (Schroth, Abele, Kuhn, Blickle) 1:34,42min

W14:
800m: 8. Schramm 2:34,65min

WU20:
60m: Schubert 8,10sek; Zimmerhackel 8,20sek; Schäkel 8,24sek; Buchgraber 8,33sek; Baier 8,61sek
60m Hürden: 6. Grimm 9,39sek
Hochsprung: 8. Baier 1,55m; 9. Grimm 1,55m; 12. Schäkel 1,50m
4x200m: 3. LG Staufen (Buchgraber, Grimm, Zimmerhackel, Schubert) 1:45,43min