Dass der Dritte der deutschen Juniorenmeisterschaften mit der absoluten Weltklasse nicht würde mithalten können, war von vornherein klar. So gewann der Weißrusse Vadim Devyatovski mit 77,76 m vor dem deutschen Meister Markus Esser (Bayer Leverkusen) mit 77,19 m und dem polnischen Olympiasieger von 2000 in Sydney, Szymon Ziolkowski, mit 75,93 m.
Alexander Ziegler warf jedoch für seine Verhältnisse eine sehr solide Serie mit Weiten von 64,19 m, 65,26 m und 66,08 m. Sein weitester Versuch ging auf ansehnliche 66,25 m hinaus, gut einen Meter unter seinem ostwürttembergischen Rekord vom letzten Sonntag. Damit wurde der 20-Jährige in diesem prominenten Starterfeld Sechster.

