Im ersten Durchgang sprang der baden-württembergische Hallenmeister einen Fuß vor dem Balken ab und musste sich mit 6,95 m begnügen. Der zweite Versuch war knapp übergetreten. Beim dritten Sprung musste Stefan Köpf alles auf eine Karte setzen. Aber mit Gewalt ging nichts: 7,07 m reichten nicht zum Weiterkommen. Selbst James Beckford (Jamaika) schied mit 7,40 m als Neunter aus. Dagegen siegte der deutsche Hallenmeister Sebastian Bayer (Bremen) mit der Weltklasseleistung von 8,17 m und unterstrich seine Ambitionen auf eine Medaille bei den Halleneuropameisterschaften in Turin.
