Die 80 m Hürden legte er in guten 12,54 Sekunden zurück. Mit 5,21 m im Weitsprung konnte Betreuerin Kerstin Brunner nicht ganz zufrieden sein. Dagegen steigerte er sich mit der Kugel um 22 Zentimeter auf 8,71 m. Im Hochsprung stellte er mit 1,56 m seine persönliche Bestleistung ein.
Am zweiten Tag wurde der Bettringer von Dreispringer Matthias Barth gecoacht. Dabei verbesserte er sich im Diskuswerfen von mageren 20,05 m auf standesgemäße 29,32 m. Passable 2,70 m lieferte er bei seinem ersten Stabhochsprung-Wettkampf ab. Der Speer flog auf 34,96 m hinaus. Im abschließenden 1000-m-Rennen kämpfte er sich nach 3:10,36 Minuten ins Ziel.
Damit hatte Max Wolf insgesamt 3979 Punkte erreicht, 29 Zähler mehr, als der DLV für die Teilnahme an den deutschen Schüler-Mehrkampfmeisterschaften Anfang August in Bad Oeynhausen verlangt. Mehr konnte man von dem jungen Athleten wirklich nicht erwarten.
