Trainer Fred Eberle: „Wir haben versucht, uns in der A-Gruppe zu etablieren um zu wissen, was uns in Ulm bei den Deutschen Meisterschaften erwartet.“ Ziegler begann gleich mit 70,61 m, ließ 69,25 m folgen und donnerte im dritten Durchgang das Gerät auf die neue Rekordweite von 71,58 m hinaus. Mit 69,93 m und 70,44 m unterstrich er auch anschließend seine Klasse, bevor er mit 67,82 m den Wettkampf beendete. Als Siebter in dem internationalen Feld ließ er immerhin den österreichischen Staatsmeister Benjamin Siart (70,89 m auf Platz 8) hinter sich.
