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Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden acht Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch.

Bereits in der ersten Disziplin machte Mehrkämpferin Leona Grimm von der LG Staufen ihre Ti-telambitionen deutlich, über die 60m Hürden wurde sie als Zweitschnellste gestoppt. Auch Lea Zimmerhackel gehörte zum vorderen Drittel des Feldes, Kristina Wolf absolvierte diese Strecke zum ersten Mal.

Viel Jubel gab es im Hochsprung, dort verbesserte Grimm, Vorjahressiegern im Mehrkampf, ihre alte Bestmarke deutlich und lag mit 1,64 Metern auch klar vor dem Rest des Feldes, wobei sie ih-ren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen konnte. Auch Wolf zeigte tolle Sprünge und lag nur wenige Zentimeter dahinter.

In der zweiten Sprungdisziplin im Fünfkampf, dem Weitsprung, gelang es Leona Grimm erneut, sich unter den besten drei Springerinnen zu platzieren, dabei erzielte sie eine Weite von 5,38 Me-tern. Für Wolf und Zimmerhackel reichte es nicht ganz zur 5-Meter-Marke.

Auch im Kugelstoßen zeigte die in Führung liegende rot-weiße Mehrkämpferin ihr Können, mit 12,75 Metern distanzierte sie die Konkurrenz weiter und hatte mehr als einen Meter Vorsprung vor der zweitbesten Stoßerin.

Im abschließenden 800m-Lauf galt es für Grimm nur den Vorsprung zu halten, um ihren Titel er-folgreich zu verteidigen. Sie zeigte jedoch ein engagiertes Rennen und kam deutlich vor ihren Ver-folgerinnen ins Ziel, zudem stand für sie am Ende eine neue Mehrkampf-Bestleistung von 3.655 Punkte zu Buche. Kristina Wolf stellte über diese Strecke in 3:05,85 Minuten eine neue Bestzeit auf. knapp dahinter kam Lea Zimmerhackel ins Ziel.

Gemeinsam holte sich das Trio in der Mannschaftswertung die Silbermedaille, alle drei Mehrkämp-ferinnen zeigten dabei tolle Einzelleistungen. Gekrönt wurde das Ganze durch die souveräne Titel-verteidigung und die Goldmedaille von Leona Grimm.

Ergebnisse:
WJU18:
1. Grimm 3.655 Punkte (9,06sek – 1,64m – 12,75m – 5,38m – 2:37,76min), 15. Zimmerhackel 2.570 (9,78sek – 1,48m – 8,72m – 4,74m – 3:09,58min), 16. Wolf 2.566 (10,75sek – 1,56m – 8,97m – 4,87m – 3:05,85min)
Mannschaftswertung:
2. LG Staufen 8.791 (Grimm – Zimmerhackel – Wolf)

Zwei Athletinnen der LG Staufen starteten in der Klasse W14, in der Endabrechnung lag Milaine Ammon knapp vor ihrer Vereinskameradin Valeska Bundschuh. Herausragend bei Ammon war in jedem Fall das Kugelstoßen, dort war sie die Zweitbeste im Feld und knackte mit 10,33 Metern als eine von drei Athletinnen die 10-Meter-Marke. Für Valeska Bundschuh stellten die 60m Hürden die erfolgreichste Punktausbeute dar, dort gehörte sie zum vorderen Drittel des Feldes. In der Endabrechnung lag Ammon auf dem neunten Rang, wenige Punkte vor Bundschuh auf dem 13. Platz.

Eine Teilnehmerin mehr ging bei den Mädchen der W15 an den Start. Josephine Schäkel zeigte über die 60m Hürden die schnellste Zeit aller Teilnehmerinnen, mit 9,02 Sekunden führte sie das Feld an. Am Ende landete sie in der Gesamtwertung des Mehrkampfes auf Rang neun. Janna Speckle landete auf dem 13. Platz in ihrer Altersklasse, sie zeigte einen ausgeglichenen Mehrkampf und holte ebenfalls über die Hürdendistanz die meisten Punkte. Das Trio wird durch Leonie Schubert komplettiert, die sich auf Rang 24 platzierte. Wie ihre Teamkameradinnen sicherte sie sich über die Hindernisstrecke viele Punkte für ihre Fünfkampfwertung.

Als Mannschaft platzierte sich die LG Staufen mit Josefine Schäkel, Janna Speckle und Milaine Ammon auf dem fünften Rang in einem starken Teilnehmerfeld.

Einziger Vertreter der männlichen Jugend war Lukas Bader bei den M14. Als zweitschnellster Hürdenläufer startete er in den Mehrkampf, auch im Weitsprung erzielte er mit 5,08 Metern die zweitbeste Leistung seiner Altersklasse. In den anderen Disziplinen gehörte er zum Mittelfeld, am Ende verpasste er auf dem vierten Rang liegend das Podest knapp.

Das Trainerteam war mit all seinen Schützlingen rundum zufrieden.

Ergebnisse:
W14:
9. Ammon 2.321 Punkte (10,23sek – 4,30m – 10,33m – 1,44m – 3:07,72min), 13. Bundschuh 2.249 (10,14sek – 4,51m – 8,54m – 1,36m – 3:02,38min)

W15:
9. Schäkel 2.426 Punkte (9,02sek – 4,87m – 8,16m – 1,40m – 2:57,14min), 13. Speckle 2.363 (10,27sek – 4,44m – 9,38m – 1,36m – 2:39,52min), 24. Schubert 2.229 (10,00sek – 4,52m – 9,55m – 1,36m – 3:25,49min)

Mannschaftswertung WJU16:
5. LG Staufen 7.110 (Schäkel – Speckle – Ammon)

M14:
4. Bader 2.323 Punkte (9,48sek – 5,08m – 7,87m – 1,48m – 3:41,98min)

In der Ulmer Messehalle wurde die beste Mehrkämpferin Württembergs gesucht. Bei den Frauen starteten gleich sechs Athletinnen der LG Staufen. Damit gingen erstmals zwei Teams der Rot-Weißen ins Rennen. Los ging es auf der Bahn mit dem 60-Meter-Hürdenlauf, schnellste LGlerin war Nina Sigloch, sie war die drittschnellste Hürdenläuferin und stellte in 9,16 Sekunden eine neue Bestleistung auf. Auch Anna Schmidt, Celine Ströhle, Charlotte Heilig und Patricia Sonnentag durften sich auf dieser Strecke über eine neue Bestzeit freuen.

Im anschließenden Hochsprung punktete Patricia Sonnentag als Spezialistin in dieser Disziplin mit 1,64 Metern und der drittbesten Tagesleistung, wenige Zentimeter darunter überquerte Sigloch die Latte. Höhengleich beendeten Schmidt, Heilig, Ströhle und Ostertag den Wettkampf bei 1,40 Metern.

Frauentrio auf dem Silberplatz

Mit dem 4-Kg-Gerät ging es ins Kugelstoßen, dort schnitten Ströhle und Sonnentag aus Sicht der LG Staufen am besten ab, für Letztere bedeuteten die 9,16 Meter sogar eine neue Bestmarke. Nur wenige Zentimeter weniger, aber weitengleich, landete die Kugel von Ostertag und Sigloch im Feld. Auch Schmidt stellte in dieser Disziplin eine neue Bestleistung auf.

Vor dem abschließenden 800m-Lauf ging es für das Sextett zum Weitsprung. Nina Sigloch Dreispringerin Lisa Ostertag gehörten zu den besten drei Springerinnen innerhalb des Mehrkampffeldes. Auch die übrigen vier Staufenerinnen zeigten tolle Leistungen, ehe die letzte Disziplin des Fünfkampfes auf dem Plan stand.

400-Meter-Sprinterin Anna Schmidt ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen, das 800-Meter-Rennen für sich entscheiden zu wollen. Bereits nach wenigen Metern hatte sie sich einen großen Vorsprung erlaufen und führte das Feld deutlich an. Angefeuert von den Teamkameradinnen zeigten alle Athletinnen tolle Einzelergebnisse und einen starken Mannschaftsgeist.

Am Ende stand für Schmidt Rang neun und eine neue Punkte-Bestleistung im Fünfkampf zu Buche. In der Gesamtabrechnung schnitt Nina Sigloch am besten ab, sie sicherte sich die Bronzemedaille und ebenfalls eine neue Mehrkampfbestleistung. Lisa Ostertag auf dem zehnten Platz komplettierte das erste Team der LG Staufen, welches sich in der Mannschaftswertung die Vizemeisterschaft holte. Celine Ströhle stellte ebenfalls eine neue Bestleistung im Fünfkampf auf, sie landete auf Rang elf direkt vor Patricia Sonnentag auf dem zwölften Rang. Die zweite Mannschaft der Rot-Weißen wurde durch Sprinterin Charlotte Heilig ergänzt, die in der Mehrkampfwertung wie ihre Mannschaftskameradinnen eine neue Bestmarke setzte.

Ergebnisse:
3. Sigloch 3.161 Punkte (9,16sek – 1,56m – 9,07m – 5,37m – 2:50,03min), 9. Schmidt 2.904 (9,89sek – 1,40m – 8,38m – 5,15m – 2:34,76min), 10. Ostertag 2.878 (9,58sek – 1,40m – 9,07m – 5,31m – 2:50,30min), 11. Ströhle 2.864 (9,78sek – 1,40m – 9,16m – 5,14m – 2:44,26min), 12. Sonnentag 2.847 (9,95sek – 1,64m – 9,16m – 4,89m – 3:02,95min), 17. Heilig 2.554 (10,06sek – 1,40m – 8,31m – 5,01m – 3:00,53min)

Mannschaftswertung:
2. LG Staufen I 8.943 (Sigloch – Schmidt – Ostertag), 4. LG Staufen II 8.265 (Ströhle – Sonnentag – Heilig)

Erst vor einer Woche nahm Lisa Maihöfer bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Leipzig teil. Dort landete die junge Mehrkämpferin auf dem vierten Rang. Im Sindelfinger Glaspalast startete sie nun bei den nationalen Titelkämpfen ihrer eigentlichen Altersklasse, der weiblichen Jugend U20. Im Gegensatz zur vergangenen Woche hatte Sie sich als Ranglistenerste für den Weitsprung entschieden und stellte sich dort der starken Konkurrenz.

Der erste Sprung war noch knapp ungültig, bereits im zweiten Durchgang setzte sie sich jedoch mit 6,12 Metern auf Rang zwei. „Bei den ersten Sprüngen hab ich gemerkt, dass ich noch sehr verhalten angelaufen bin, da musste ich erst noch in den Wettkampf reinkommen“, sagte Maihöfer nach den Sprüngen. Durch die hochwertige Konkurrenz gestaltete sich der Wettkampf mehr als spannend, erst im fünften Durchgang übernahm die rot-weiße Athletin mit 6,26 Metern erstmals die Führung. Die Gegnerinnen hatten darauf keine Antwort mehr, im letzten Versuch steigerte sich Lisa Maihöfer sogar noch auf 6,28 Meter und gewann souverän den deutschen Meistertitel, nachdem sie im vergangenen Jahr wegen einer Erkältung „nur“ die Bronzemedaille holte. „Ich habe mich sehr über die tolle Unterstützung in der Halle insbesondere durch meine mitgereisten Fans gefreut“, strahlte sie nach dem Wettkampf. Auch ihr Heimtrainer Edgar Maihöfer und Bundestrainer Tamas Kiss, bei dem Sie einmal in der Woche ein Techniktraining absolviert, waren sehr zufrieden mit dem Wettkampf: „Lisa war sehr fokussiert und hat im Endkampf gezeigt, dass Sie im entscheidenden Moment noch zulegen kann“.

Damit sicherte sich die Athletin der LG Staufen zudem die Teilnahme am Länderkampf zwischen Deutschland, Frankreich und Italien in Halle an der Saale. Konkrete Ziele dafür hat sich auch schon: „Ich will beim Länderkampf nochmal einen guten Wettkampf absolvieren. Für mich ist er das Bonbon der Saison.“

Ebenfalls für die Titelkämpfe qualifizierte sich die 4x200m-Staffel der Mädchen. Vanessa Kuhn, Leona Grimm, Leonie Riek und Lea Zimmerhackel, sowie Bernadette Hieber als Backup freuten sich im Vorfeld bereits über die Teilnahme. Mit 37 Staffeln musste sich das Quartett gegen eine große Konkurrenz stellen. Im letzten von zehn Vorläufen überquerten die rot-weißen Staffelläuferinnen in 1:44,20 Minuten die Ziellinie. Gleichzeitig bedeutete dies eine neue Saisonbestzeit, in der Gesamtabrechnung landeten die vier Mädels auf Rang 15 nach den Vorläufen. „Der Wettkampf hat sehr viel Spaß gemacht und wir sind sehr zufrieden“, resümierte Vanessa Kuhn. „Der Lauf an sich war super und auch die Stimmung in der Mannschaft war toll. Es hat einfach alles gestimmt“, fügte Leonie Riek hinzu.

Zudem war die LG Staufen schnellste Staffel aus Baden-Württemberg, was auch Trainer Lutz Dombrowski stolz machte: „Die Mädels haben eine tolle Leistung gezeigt und haben sich blendend verkauft, damit waren sie zurecht erneut das beste Team aus dem Bundesland.“

Neben der Goldmedaille für die beiden Mannschaften gab es Gold für Lukas Bader und jeweils Silber für Luca Wowra und Leonie Schubert.

In der W14 landete Valeska Bundschuh als beste Athletin auf dem fünften Rang, wie viele ihrer Mannschaftskameradinnen holte sie im Weitsprung die meisten Punkte. Samira Stöffler wurde Zehnte, Milaine Ammon platzierte sich auf Rang 17, obwohl sie im Weitsprung keinen gültigen Versuch erzielte. Dahinter landeten Elisa Duschek und Lea Debler auf den Rängen 19 und 20, auch sie blieben im Weitsprung ohne gültigen Versuch.

Für Leonie Schubert lief der Wettkampf in der W15 nach Maß, als schnellste 50-Meter-Sprinterin sicherte sie sich eine gute Ausgangsalge für die Endabrechnung. Am Ende fehlten ihr nur fünf Punkte zum Titel, aber auch die Silbermedaille ist ein sehr gutes Ergebnis für die rot-weiße Mehrkämpferin. Frederika Baier verfehlte dabei das Podest nur knapp, sie zeigte in allen Disziplinen eine solide Leistung und war stets vorne dabei. Mit Josefine Schäkel auf Rang sieben schaffte es eine weitere Athletin der LG Staufen unter die besten Zehn der Region, bei ihr stach der Weitsprung hervor, bei dem sie den größten Satz des Tages machte. Auch Janna Speckle und Mirjam Abele platzierten sich mit Rang neun und zehn unter den Top Ten in Ostwürttemberg. Das Feld wird komplettiert durch Mia Berger und Jennifer Mistrukov, die auf den Plätzen 12 und 13 folgen.

In der Mannschaftswertung sicherte sich die erste Mannschaft der LG Staufen Schubert, Baier und Schäkel souverän die Goldmedaille, die LG Staufen II (Speckle, Abele, Bundschuh) verpasste nur um wenige Punkte das Treppchen. Auf Rang sechs landete die dritte Mannschaft der Rot-Weißen (Stöffler, Berger, Mistrukov) vor der LG Staufen IV mit Ammon, Duschek und Debler auf Rang neun.

Weniger Teilnehmer waren bei den Jungs vertreten, dafür sicherte sich Lukas Bader in der M14 souverän den Titel. Der Staufener dominierte in allen Disziplinen und wurde damit zurecht neuer Mehrkampfmeister. Vor allem der Weitsprung ragte bei ihm heraus. Philipp Zimmermann startete ebenfalls in dieser Altersklasse, er wurde in einem starken Feld Sechster.

Auch in der M15 starteten zwei Athleten der LG Staufen, Luca Wowra lieferte sich dabei im Hochsprung einen Zweikampf mit dem späteren Sieger, dort verbesserte der Staufener unter großer Anfeuerung seine persönliche Bestleistung um zwei Zentimeter. Am Ende wurde er mit der Silbermedaille belohnt. Wie in der jüngeren Altersklasse landete der nächste LGler auf dem sechsten Rang, Alexander Mann zeigte hier einen soliden Mehrkampf.

In der Gesamtabrechnung der Mannschaften war klar, dass sich niemand an den Rot-Weißen vorbeischieben konnte. Daher ging die Goldmedaille zurecht an Bader, Wowra und Mann, die sich in der Mannschaft den Titel sicherten.

Ergebnisse:
W14: 5. Bundschuh 1.753 (7,41sek – 1,32m – 4,51m – 8,13m), 10. Stöffler 1.684 (7,36sek – 1,32m – 4,28m – 7,07m), 17. Ammon 1.401 (7,28sek – 1,44m – o.g.V. – 9,31m), 19. Duschek 1.126 (7,60sek – 1,32m – o.g.V. – 5,89m), 20. Debler 1.058 (7,85sek – 1,24m – o.g.V. – 6,20m)

W15: 2. Schubert 1.960 (7,12sek – 1,44m – 4,51m – 10,32m), 4. Baier 1.914 (7,36sek – 1,44m – 4,76m – 9,33m), 7. Schäkel 1.862 (7,15sek – 1,40m – 4,93m – 7,61m), 9. Speckle 1.783 (7,72sek – 1,40m – 4,52m – 8,59m), 10. Abele 1.778 (7,35sek – 1,28m – 4,80m – 8,39m), 12. Berger 1.668 (7,32ek – 1,20m – 4,34m – 8,17m), 13. Mistrukov 1.538 (7,73sek – 1,20m – 4,09m – 7,14m)

Mannschaftswertung WJU16:
1. LG Staufen I 5.736 (Schubert – Baier – Schäkel), 4. LG Staufen II 5.314 (Speckle – Abele – Bundschuh), 6. LG Staufen III 4.890 (Stöffler – Berger – Mistrukov), 9. LG Staufen IV 3.585 (Ammon – Duschek – Debler)

M14: 1. Bader 1.941 (6,93sek – 1,52m – 5,44m – 8,81m), 6. Zimmermann 1.531 (7,56sek – 1,36m – 4,28m – 6,38m)

M15: 2. Wowra 2.160 (6,80sek – 1,76m – 5,63m – 10,23m), 6. Mann (6,86sek – 1,44m – 4,98m – 7,88m)

Mannschaftswertung MJU16:
1. LG Staufen 5.922 (Wowra, Bader, Mann)