Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden neun Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch und TV Steinheim.

Sie kam, sah und siegte: Neuzugang Lea Riedel beeindruckte bei ihrem Debüt im Trikot der LG Staufen. Bei den Hallenregionalmeisterschaften der Jugend U18 in Ulm siegte die frühere Esslingerin im 60-m-Finale und im Kugelstoßen souverän.
Die deutsche Siebenkampf-Vizemeisterin W 15 trat zum ersten Mal bei den B-Jugendlichen an und unterbot bereits im 60-m-Vorlauf als Schnellste mit 8,07 Sekunden locker die Norm (8,40) für die Süddeutschen Hallenmeisterschaften. Ebenso taten dies Maren Seidl mit 8,15 (bisher 8,19) und Linda Henninger mit 8,28 Sekunden. Für den A-Endlauf qualifizierten sich auch Karin Dempewolf (8,52) und Vanessa Kuhn (8,57). Diesen gewann dann Riedel, die sich hier sogar auf sehr gute 7,99 Sekunden steigerte, vor Seidl in 8,17 Sekunden. Henninger (8,26) wurde Vierte, Kuhn (8,59) Sechste.
In ausgezeichneter Form stellte sich Leonie Riek über 60 m Hürden vor. Die baden-württembergische 400-m-Hürden-Meisterin blieb schon im Vorlauf auf der Kurzstrecke in 9,29 Sekunden deutlich unter der SHM-Norm von 9,60 Sekunden. Dies gelang sogar der zwei Jahre jüngeren Leona Grimm mit 9,54 Sekunden. Linda Henninger lief 9,60, Maren Seidl 10,20 (zuvor 10,50) Sekunden. Das Finale entschied Riek in 9,08 Sekunden überlegen für sich. Henninger kam als Vierte auf 9,64 Sekunden vor Seidl, die sich auf 9,81 Sekunden verbesserte.
Den Hochsprung beherrschte Lena Däumling (LG Filstal) mit 1,64 Meter. Karin Dempewolf (1,50 m) wurde Vierte, Linda Henninger (1,46 m) Sechste. Den Weitsprung beendete Leona Grimm (4,90 m) als Vierte, Karin Dempewolf (4,65 m) als Siebte. Glänzend der Auftritt von Lea Riedel im Kugelstoßen: Mit großartigen 14,07 Metern hielt sie die Konkurrenz in Schach und lag auch hier weit über der SHM-Norm von 11,80 m. Die junge Leona Grimm (Sechste) egalisierte mit 10,76 m ihre Bestleistung. Zudem blieb sie in einem Einlage-Rennen der Klasse W 15 mit 8,36 Sekunden eine Hundertstelsekunde unter ihrer seitherigen Bestzeit.
Bei der männlichen Jugend U18 blieb Dominik Petzold im 60-m-Vorlauf mit 7,38 Sekunden sowohl unter seiner persönlichen Bestzeit (7,46) als auch unter der SHM-Norm (7,60). Pascal Seiz verfehlte mit 7,72 Sekunden seinen Hausrekord nur hauchdünn. Neuling Philipp Herter verpasste mit 8,26 Sekunden den Einzug ins A-Finale. Hier siegte Marcel Cymcyk (SSV Ulm) in 7,32 Sekunden. Petzold (7,46) wurde Dritter, Seiz (7,72) Sechster.
In starker Form präsentierte sich der Ulmer Zehnkämpfer Maximilian Vollmer, der die 60 m Hürden (8,35), den Stabhochsprung (4,20 m) und das Kugelstoßen (14,74 m) dominierte. Dominik Petzold verteidigte seinen Titel im Hochsprung souverän. Der Gerstetter steigerte sich um einen Zentimeter auf bemerkenswerte 1,90 Meter und qualifizierte sich damit klar für die süddeutschen Titelkämpfe (Norm 1,71 m). Nach dem Sprint sicherte sich der Ulmer Cymcyk auch den Weitsprung mit 6,58 m.
Stabhochspringer Marlon Krech gestaltete sein Comeback als Vierter mit 3,60 Meter und der Einstellung seiner Hallenbestleistung ansprechend, zumal er damit auch bei den Süddeutschen antreten darf. Christoph Sonnentag (Sechster) steigerte sich immerhin von 2,80 auf 3,10 Meter. Bronze gab es für Mehrkämpfer Dominik Petzold im Kugelstoßen, wo er sich von 12,14 auf 13,07 Meter verbesserte.
Bei 60-m-Einlageläufen der Klasse M 15 belegte Mike Schmuck in 7,82 Sekunden den zweiten Platz. Der Neuzugang von der LG Brenztal wurde außerdem im Hochsprung Dritter mit 1,56 Meter. Emin Bedak kam über 60 Meter in 8,51 Sekunden auf Platz 7.
Premiere auf der 60-m-Strecke feierten fünf LGS-Sprinter der Altersklasse M 14: 2. Nicolas Kurz 8,04, 4. Philip Kelterer 8,20, 5. Marco Kuhn 8,21, 6. Stephan Blickle 8,24, 7. Eric Maihöfer 8,33 Sekunden. Schnellster über 60 m Hürden war Philip Kelterer mit 9,69 (bislang 10,18) Sekunden. Stephan Blickle lief nach 11,20 Sekunden als Dritter durchs Ziel.
Im Hochsprung belegten Kelterer und Kurz die Plätze 2 und 3. Beide steigerten sich von 1,44 m auf 1,56 m. Beim Stabhochsprung wurde Nicolas Kurz auf Anhieb mit 2,70 m Zweiter. Eric Maihöfer (Dritter) verbesserte sich um fünfzehn Zentimeter auf 2,50 m, Marco Kuhn (Fünfter) um fünf Zentimeter auf 2,30 m. Alle drei übertrafen die Norm (2,20 m) für die Württembergischen Hallenmeisterschaften. Riesig freute sich schließlich Lutz Dombrowski über einen ersten gelungenen Dreisprung-Test. Nach nur wenigen Trainingseinheiten erzielte Eric Maihöfer 11,01 m, Marco Kuhn 10,65 m.

Angesichts der sehr frühen Terminierung der vorgezogenen Hallenregionalmeisterschaften 2015 und des parallel angesetzten Meetings in Sindelfingen war die Beteiligung in der Ulmer Messehalle 4 doch recht spärlich. Auch die LG Staufen ging nur mit einigen Athleten an den Start.
In der Männerklasse entthronte im 60-m-Finale Sven Mayer (TS Göppingen) in schnellen 7,13 Sekunden überraschend Titelverteidiger Fabian Aichele (LSG Aalen). Manuel Klusik wurde in 7,48 Sekunden Vierter. Den B-Endlauf beendete Tim Peltzer als Dritter nach 7,88 Sekunden. Einzige Konstante in dieser Klasse war Timm Berndorfer (SSV Ulm 1846), der zum fünften Mal den Titel über 60 m Hürden (8,53 Sek.) gewann.
Seine Vereinskameraden Benno Freitag und Mathias Brugger waren im Hochsprung (1,95 m) und Stabhochsprung (4,70 m) erfolgreich. Tim Peltzer überquerte mit dem Stab als Fünfter 3,90 Meter. Den Weitsprungtitel holte sich Manuel Klusik mit 6,26 Meter vor Tim Peltzer, der sich um zwei Zentimeter auf 5,98 Meter verbesserte. Der Ulmer David Hirschmann lag im Kugelstoßen mit 15,95 Meter vorne.
Bei der männlichen Jugend U20 reichten Tim Seidel 1,60 Meter zum Hochsprungsieg. Nach seinem überstandenen Kreuzbandriss zeigte sich Stabhochspringer Ruben Fraidel erstaunlich gut erholt. Er gewann mit feinen 3,90 Metern und steigerte sich damit gleich um dreißig Zentimeter! Der Aalener Kugelstoßer Fabian Vetter überzeugte mit 14,47 Metern.
Die gleichaltrigen Mädchen freuten sich über die Stippvisite der an der Universität Memphis (Tennessee) studierenden Dorina Baiker. Die baden-württembergische Juniorenmeisterin im Stabhochsprung startete jedoch nur im 60-m-Rennen, wo sie in 8,74 Sekunden (Vorlauf 8,59) den sechsten Rang belegte. Erstmals über die 84 Zentimeter hohen Hürden wagte sich Nina Sigloch und konnte als Schnellste mit 9,68 Sekunden zufrieden sein.
Zu einem dreifachen Staufen-Triumph kam es im Hochsprung. Patricia Sonnentag verbesserte sich um drei Zentimeter und siegte mit ansprechenden 1,67 Meter. Trotz ihrer Schienbein-Probleme wurde Lena Jockel mit 1,55 Meter Vizemeisterin vor Saskia Nemec, die sich um einen Zentimeter auf 1,51 Meter steigerte. Den Weitsprung sicherte sich Helena McLeod (SSV Ulm) mit 5,30 Meter. Mit 5,21 Meter übertraf Nina Sigloch ihren Hausrekord um zwei Zentimeter und wurde Zweite.

Überraschende Rücktritte und langwierige Verletzungen von aussichtsreichen Athleten haben bei der LG Staufen zu einem erklärbaren Rückgang der Platzierungen in den DLV-Bestenlisten beim Vergleich zwischen 2014 und 2013 geführt.
Nach wie vor unangefochten führt der TSV Bayer Leverkusen mit insgesamt 285 Nennungen die Rangliste an vor dem TV Wattenscheid (211) und der LG Eintracht Frankfurt (200). In den Vordergrund geschoben hat sich an elfter Stelle als nunmehr bester baden-württembergischer Verein die LG Region Karlsruhe mit 131 Plätzen. Überholt wurde damit die MTG Mannheim (128) auf Rang 13.
Bester Vertreter des WLV ist jetzt auf Platz 21 der SSV Ulm 1846, der sich von 69 auf 106 Nennungen verbesserte. Die Spatzen zogen vorbei am VfL Sindelfingen (89) und an der LAV Stadtwerke Tübingen (80). Als viertbester württembergischer Verein fiel die LG Staufen von Platz 25 auf 38 zurück. Während 2013 noch 85-mal rot-weiße Athleten in den DLV-Bestenlisten erwähnt wurden, geschah dies 2014 nur noch 56-mal. Überhaupt nicht mehr unter den ersten fünfzig Vereinen taucht das LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg nach dem Rückzug seines Hauptsponsors auf.

Bei der LG Esslingen musste sie alleine trainieren. Seit kurzem kommt Leichtathletin Lea Riedel mehrmals in der Woche nach Gmünd, wo sie von einer Mädchengruppe der LG Staufen freundschaftlich aufgenommen wurde.
Sie fühlt sich wohl in der Stauferstadt. Dabei muss sie Opfer auf sich nehmen. Mutter Barbara Riedel: „Für ein Training ist sie einschließlich Hin- und Rückfahrt an die sechs Stunden unterwegs. Aber freitags kann sie jeweils bei einer ihrer Sportkameradinnen übernachten.“
Ihre Tochter hat eine erfolgreiche Saison in der Altersklasse W 15 hinter sich. Es begann mit den Siegen bei der Württembergischen Hallenmeisterschaft über 60 Meter Hürden und im Kugelstoßen. Im Freien kamen die WLV-Titel mit der Kugel sowie im Vier- und Siebenkampf hinzu. Höhepunkt war jedoch ihr zweiter Platz bei den Deutschen Mehrkampf-Meisterschaften in Bernhausen. Hinter Janika Baarck (SC Neubrandenburg) wurde sie Vizemeisterin.
Das D-Kader-Mitglied ist in der württembergischen Bestenliste ihrer Klasse viermal Spitzenreiterin: im Hochsprung mit 1,64 Meter, im Kugelstoßen mit 14,40 Metern, im Vierkampf mit 2276 Punkten und im Siebenkampf mit 3951 Punkten. Jeweils Dritte ist sie im 100-m-Lauf (12,68 Sekunden), über 80 Meter Hürden (11,97 Sekunden), im Weitsprung (5,45 m) und im Speerwerfen (38,92 m).
Jetzt wechselt Lea Riedel nicht nur den Verein, sondern auch die Altersklasse. 2015 gehört sie der Jugend U18 an. Zusammen mit ihrer Freundin Lisa Maihöfer könnte sie zur Leistungsträgerin einer erfolgreichen Mehrkampf-Mannschaft werden. Dass voraussichtlich in Heidenheim die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden sollen, passt ins Konzept. Eine Unwägbarkeit gibt es natürlich immer: die Gesundheit. Seit einiger Zeit plagen Lea Probleme mit dem Schienbein. Wenn man die in den Griff bekommt, dürfte ihr eine erfolgreiche Saison bei der LG Staufen bevorstehen.

Nachdem bei den Leichtathleten die Wechselfrist abgelaufen ist, lichtet sich bei der LG Staufen und den benachbarten Vereinen allmählich der Nebel. Allzu viel hat sich bei den Rot-Weißen jedoch nicht getan. Dazu fehlen einfach die finanziellen Möglichkeiten. Weh tut der Abschied von Elisa Lechleitner. Dafür kommt Lea Riedel von der LG Esslingen.
Sprinterin Elisa Lechleitner hat sich dem LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg angeschlossen. Obwohl erst fünfzehn Jahre alt, hat die Lorcherin schon Erfolge en masse vorzuweisen. Allein in diesem Jahr gewann sie bei Württembergischen Meisterschaften W 15 in der Halle die Titel über 60 Meter, im Weitsprung, im Fünfer-Sprunglauf und im Fünfkampf; im Freien triumphierte sie im 100-m-Lauf und über 4 x100-Meter. Insgesamt kam sie in den letzten fünf Jahren zu acht Kreismeisterschaften, 39 Regionalmeisterschaften, fünfzehn württembergischen Titeln sowie je einer baden-württembergischen und einer süddeutschen Meisterschaft.
Vielleicht kann Neuzugang Lea Riedel die entstehende Lücke einigermaßen füllen. Die gleichaltrige Deutsche Vizemeisterin im Siebenkampf stellen wir in einem gesonderten Beitrag vor. Auch bei den anderen Ostalb-Vereinen gab es nicht viele Veränderungen. Die LG Rems-Welland beklagt den Weggang von Lukas Bauer. Der schnellste Württemberger der Klasse U20 im 10-km-Straßenlauf (32:46 Minuten) wechselt zur LAV Stadtwerke Tübingen, die ihrerseits Arne Gabius (nach Hamburg) und Gregor Traber (zum VfB Stuttgart) verlor.
Dafür kommt Mittelstrecklerin Freya Wenske vom MTV Aalen zu den Essingern. Zum 1. Januar tritt übrigens der TSV Lauterburg der LG Rems-Welland bei, der bisher nur der LAC Essingen und die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach angehörten.
Im Kreis Göppingen verlässt Langstreckler Sven Jacobsen das Sparda-Team Rechberghausen in Richtung LG Limes-Rems. Von dort wiederum verabschiedet sich Mittelstrecklerin Anja Wagenblast. Die Erste der württembergischen Bestenliste U18 über 400 und 800 Meter wechselt mit einem Großteil ihrer Vereinskameraden zur SG Schorndorf.
Die Mehrkämpferinnen Sarah Geiger und Sophie Spottek wandern von der LG Lauter zur LG Filstal ab. Diese verliert eine der besten deutschen Siebenkämpferinnen: Mareike Arndt (Bestleistung 5709 Punkte) schließt sich ebenso dem TSV Bayer 04 Leverkusen an wie Württembergs bester jugendlicher Hammerwerfer (63,06 m) Stefan Voitl (bisher SV Thurn & Taxis Dischingen).
Gewaltig aufgerüstet hat wieder der SSV Ulm 1846, der ein rundes Dutzend Neuzugänge zu verzeichnen hat. Darunter befindet sich der schnellste württembergische A-Jugendliche, Victor Bayer (VfL Kirchheim), der die 100 Meter schon in 10,80 Sekunden zurückgelegt hat. Verloren haben die Spatzen lediglich Siebenkämpferin Pauline Helber. Die 20-Jährige kehrt zu ihrem Heimatverein TSV Haiterbach zurück.

Mit der Veröffentlichung der Liste der fünfzig besten Männer hat der Deutsche Leichtathletik-Verband die Serie seiner Jahresbestenlisten für die Einzelwettbewerbe abgeschlossen. Dreimal sind darin Athleten der LG Staufen erwähnt.
Heraus ragt natürlich der zweite Platz von Hammerwerfer Alexander Ziegler. Mit seinem württembergischen Rekord von 76,29 Metern, aufgestellt am 27. Juni in Schönebeck, wurde er nur vom vielfachen nationalen Meister Markus Esser (TSV Bayer Leverkusen) um 35 Zentimeter übertroffen. Zum Dritten, dem ebenfalls aus Leverkusen stammenden Sven Möhsner, beträgt der Vorsprung dann schon beinahe fünf Meter.
Alex Ziegler, der nun in den Vereinigten Staaten an seiner Promotion arbeitet, hat eine überaus erfolgreiche Saison hinter sich: Nach dem Gewinn der Deutschen Hochschulmeisterschaft (70,68 m) holte er sich den baden-württembergischen (72,63 m) und den süddeutschen Titel (73,39 m), ehe er bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm als Vizemeister (75,15 m) nur um wenige Zentimeter den ganz großen Coup verpasste. Damit war dem Schützling von Fred Eberle auch die Chance verwehrt, an den Europameisterschaften in Zürich teilzunehmen.
Ebenfalls in den USA studiert Sprinter Sven Zellner. Der Igginger lief im texanischen El Paso über 110 m Hürden glänzende 14,09 Sekunden. Mit diesem LG-Staufen-Vereinsrekord belegt er Platz 15 in der Männerrangliste. Weitspringer Max Wolf wird zum Jahresende von der Jugend- in die Männerklasse wechseln. Der deutsche U20-Vizehallenmeister liegt mit seinen im Freien erzielten 7,43 Metern bei den Älteren an 23. Stelle.