Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden neun Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch und TV Steinheim.

Beim alljährlichen Weit- und Dreisprungmeeting „Springen mit Musik“ in Weisenbach vertrat Robin Breymaier als einziger Vertreter der Rot-Weißen die Farben der LG Staufen. Dabei sicherte er sich in der qualitativ hoch besetzten Konkurrenz den zweiten Platz und holte sich zudem eine neue persönliche Bestleistung.

Vor dem Wettkampf mussten die Veranstalter noch um das Wetter bangen, doch wenige Minuten vor den ersten Sprüngen klarte der Himmel auf und brachte den Athleten gute Bedingungen zum springen.

LG-Weitspringer Robin Breymaier, der in Weisenbach noch immer den Mettingrekord der U20 hält, war in diesem Jahr bislang noch nicht ganz so zufrieden mit seinen Wettkämpfen, zwar klappte es im Training immer, aber der Erfolg blieb bislang aus. Umso erfreulicher ist für ihn die neue erzielte Bestleistung in Weisenbach.

Der erste Versuch brachte noch nicht ganz die große Weite, der zweite Versuch war schon weiter. Allerdings war dieser Sprung leicht übergetreten und wurde vom Kampfgericht für ungültig erklärt. Knapp 7m sprang Breymaier dann im dritten Versuch: „Da habe ich gemerkt, heute geht was.“

Auch beim nächsten Sprung verbesserte sich der Waldsteter und schraubte dabei seine Saisonbestleistung nach oben. Wie schon der zweite war auch der fünfte Versuch sehr gut, aber ungültig. Im letzten Sprung steigerte sich Breymaier erneut und konnte sich am Ende über eine neue persönliche Bestleistung von 7,16m freuen, was gleichzeitig Platz zwei hinter Moritz Riekert aus Tübingen und vor dem Baden-Württembergischen Meister im Weitsprung Anton Epp aus Karlsruhe.

Ergebnis: 2. Breymaier (5,83m – X – 6,93m – 7,06m – X – 7,16m)

Lange verletzt war Mittelstrecklerin Svenja Sickender von der LG Staufen. Deshalb stieg die 1500m-Läuferin verspätet in die Saison ein und muss erst wieder in den Wettkampfrhythmus kommen. Bei ihrem zweiten Lauf in diesem Jahr startete sie in Osterode beim internationalen Volksbankmeeting.

Wie gewohnt waren die Bedingungen während dem Wettkampf in Niedersachsen sehr gut, auch die Teilnehmerfelder bei nahezu allen Diszilinen waren top besetzt. Dabei landete die lange verletzte LG-Läuferin Svenja Sickinger auf dem fünften Rang über die 1500m-Strecke. „ Das ist noch nicht das wo ich hin will aber ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt die Mittelstrecklerin.

Im Vergleich zum vorherigen Wettkampf ist das für sie bereits eine Verbesserung. „ Das Gefühl war auch wieder besser aber hinten raus fehlt halt noch ein bisschen was“, meint die Athletin der LG Staufen. Aber auf die 4:35,15 Minuten lässt sich gegen Ende der Saison noch etwas aufbauen.

Neben den Junioren der U23 trugen auch die männliche und weibliche Jugend der U18 ihre Titelkämpfe auf Landesebene im Austadion in Balingen aus. Dabei gab es für die Nachwuchsathleten viele Medaillen, erfolgreichste Athletin war Lea Riedel mit zwei Gold- und einer Silbermedaille.

Über die 100m-Sprintstrecke hatte sich Pascal Seiz als einziger Athlet für die Rot-Weißen qualifiziert. Bei regnerischem Wetter musste er aber bereist nach dem Vorlauf die Segel streichen.

Sein Vereinskamerad Dominik Petzold trat im Hoch- und Weitsprung an. Zwar sprang er in diesem Jahr bereits über 1,92m, an diesem Tag musste er aber bereits bei einigen Zentimetern weniger aussteigen. Trotzdem sicherte er sich wie im Weitsprung die Bronzemedaille. Dort machte er erst mit dem letzten Sprung Platz drei klar, 6,49m bedeuteten für ihn gleichzeitig eine neue Bestleistung.

In der weiblichen Jugend vertraten Linda Henninger, Maren Seidl, Leona Grimm und Vanessa Kuhn über 100m die Farben der LG. Grimm absolvierte die Strecke in neuer Bestzeit, verzichtete aber wegen des Weitsprungs auf einen Zwischenlauf. Das anschließende Finale verpasste Henninger nur um drei Hundertstel, Seidl sicherte sich im Endlauf den sechsten Platz.

Gemeinsam mit Leonie Riek traten Seidl und Kuhn auch über die 200m-Distanz an. Letztgenannte holte über die halbe Stadionrunde eine neue persönliche Bestleistung und landete damit auf Rang zwölf hinter Seidl als Neunte und Riek auf Platz fünf.

Neben Henninger startete über die 100m Hürden auch Lea Riedel. Beide qualifizierten sich für den anschließenden Endlauf, wo sich Riedel in neuer persönlicher Bestzeit von 14,28 Sekunden den Titel sicherte. Auch im Kugelstoßen glänzte sie, dort gelang ihr der weiteste Stoß. Damit holte sie sich die weite Goldmedaille an diesem Tag.

Ebenfalls Gold sichern konnte Leonie Riek über 400m Hürden. Die Spezialistin sorgte mit einem couragierten Lauf und einer Sekunden Vorsprung für eine weitere Medaille für die LG Staufen, ebenso wie Leona Grimm, die noch der U16 angehört. Sie holte sich in der Weitsprungkonkurrenz die Bronzemedaille.

Alicia Hägele landete bei ihren ersten Landesmeisterschaften in der Jugend auf Rang fünf. Zwar verpasste sie knapp ihre Bestleistung, zeigte sich mit ihren Würfen aber dennoch zufrieden. Im Rahmen der Landesmeisterschaften trugen auch die Jugend U16 ihre Titelkämpfe auf württembergischer Ebene aus. Ihre Trainingskameradin Emma Brandstetter holte sich dabei in der W14 souverän und mit neuer Bestleistung von 35,88m die Goldmedaille im Hammerwurf.

Den Wettkampfabschluss machte die 4x100m-Staffel der weiblichen Jugend U18. Maren Seidl, Leonie Riek, Linda Henninger und Lea Riedel gingen dabei für die Rot-Weißen an den Start. Mit flüssigen Wechseln und schnellen Läuferinnen bot man der favorisierten LG Region Karlsruhe harte Konkurrenz. Umso ärgerlicher ist es, das am Ende nur eine Hundertstelsekunde zur Goldmedaille fehlte. Trotzdem freuten sich die Mädels über den errungenen Silberrang.

Ergebnisse:
WU18:
100m: 6. Seidl 12,84sek – Henninger 12,73sek – Grimm 12,86sek – Kuhn 13,24sek
200m: 5. Riek 25,98sek – 9. Seidl 26,42sek – 12. Kuhn 26,70sek
100m Hürden: 1. Riedel 14,28sek – 6. Henninger 15,45sek
400m Hürden: 1. Riek 63,90sek
4x100m: 2. LG Staufen (Seidl, Riek, Henninger, Riedel) 48,19sek
Weit: 3. Grimm 5,31m
Kugel: 1. Riedel 14,93m
Diskus: 5. Hägele 33,33m

MU18:
100m: Seiz 12,16sek
Hoch: 3. Petzold 1,80m
Weit: 3. Petzold 6,49m

Bei teils regnerischem Wetter starteten die Nachwuchsathleten der LG Staufen bei den baden-württembergischen im Austadion in Balingen. Dabei holten sich die Rot-Weißen neben der einen oder anderen Bestleistung in fast jeder angetretenen Disziplin eine Medaille.

In der weiblichen U23 holte Dorina Baiker, die noch in der Jugend U20 startberechtigt ist, die erste Medaille für die LG Staufen. Trotz des ungemütlichen Wetters sicherte sie sich den Meistertitel in der Stabhochsprungkonkurrenz.

Knapp an einer Medaille vorbei gesprungen ist Lisa Ostertag im Dreisprung. Aus kurzem Anlauf fehlten ihr nur neun Zentimeter zum Bronzerang, obwohl bei ihr in den letzten Wochen das Mehrkampftraining vorrangig auf dem Trainingsplan stand.

Auch Anna Schmidt startete bei den Juniorinnen. Sie trat über die Sprintstrecken 200m und 400m an. Über die kurze Distanz landete sie auf Platz neun, knapper war es über 400m, hier landete sie mit 58,54 Sekunden auf Platz sechs.

Eine weitere Medaille auf Seiten der weiblichen LG-Teilnehmerinnen gab es für Hochspringerin Lena Jockel zu verzeichnen. Sie landete hinter den starken Springerinnen von Rems-Welland und Steinlach auf dem Podestplatz drei und sicherte sich damit Bronze.

In der männlichen Juniorenklasse holte sich Weitspringer Max Wolf Platz ebenfalls die Bronzemedaille, wenige Zentimeter vor seinem Vereinskameraden Robin Breymaier, der leicht erkältet den Podestplatz nur knapp verpasste. Bei nasskaltem Wetter war es für die Springer schwierig, die trainingstechnischen Elemente im Wettkampf umzusetzen.

Bessere Bedingungen gab es hier für die Sprinter. U20-Athlet Peter Böhm machte den Anfang über die 100m-Distanz, hier reichte es für ihn aber nicht über den Vorlauf hinaus. Dafür platzierte er sich mit einer neuen Bestleistung und dem Laufsieg über die längere 200m-Strecke auf dem achten Rang und blieb hier mit 22,82 Sekunden erstmals unter 23 Sekunden.

Philipp Herderich absolvierte ebenso wie Michael Kucher das 200m-Rennen, darüber hinaus nahmen sie auch über 400m teil. Herderich musste sich dabei über 200m zum ersten Mal in dieser Saison seinem Vereinskameraden Böhm geschlagen geben, auch über die Stadionrunde musste er sich ärgern: Zwar lag er nach 300m in Front, musste dann aber seine Konkurrenz ziehen lassen. Am Ende verfehlte er seine erste Einzelmedaille auf Landesebene um Haaresbreite, sicherte sich aber in 50,64 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit.

Unter der Woche war es bei Kucher noch unklar, ob er überhaupt starten könnte. Nach einigen Behandlungen schaffte er es rechtzeitig vor dem Wettkampf fit zu werden, dennoch reichte es über die 400m nur zu Silber, nachdem erst sich kurz vor dem Start übergeben musste. Dafür platzierte sich der LG-Sprinter über die kürzere Distanz ganz vorne und holte sich in 21,84 Sekunden souverän den Titel. Zudem blieb er in diesem Jahr erstmals unter 22 Sekunden.

Das Wettkampfwochende wurde durch die 4x100m-Staffel komplettiert. Philipp Herderich, Michael Kucher, Max Wolf und Peter Böhm starteten zum Abschluss in den Farben der LG Staufen. Nach guten Start übergab Herderich auf Kucher, der mit Gegenwind zu kämpfen hatte. Wolf übernahm das Staffelholz und übergab es zeitgleich mit der späteren Siegerstaffel auf den Schlussläufer. Böhm kämpfte um den Sieg, hatte aber nach den beiden anstrengenden Tagen keine Chance, die LG Region Karlsruhe noch abzufangen. Trotzdem freute sich das Quartett über die Silbermedaille.

Ergebnisse:
WU23:
200m: 9. Schmidt 25,94sek
400m: 6. Schmidt 58,54sek
Drei: 5. Ostertag 10,81m
Hoch: 3. Jockel 1,55m
Stab: 1. Baiker 3,65m

MU23:
100m: Böhm 11,49sek
200m: 1. Kucher 21,84sek – 8. Böhm 22,82sek – 11. Herderich 22,91sek
400m: 2. Kucher 49,64sek – 4. Herderich 50,64sek
4x100m: 2. LG Staufen 42,66sek (Böhm, Kucher, Wolf, Herderich)
Weit: 3. Wolf 6,90m – 4. Breymaier 6,80m

Für die Deutschen Meisterschaften der U23 in Wetzlar qualifizierten sich die 4x100m-Staffel der Junioren, Michael Kucher über 200m und 400m sowie Dorina Baiker, die noch der Jugend U20 angehört, im Stabhochsprung. Dabei wurde die Waldstetterin Elfte, Kucher und die Staffel mussten jeweils passen, was von allen Beteiligten bedauert wurde.

Nach der langen Saison in ihrem Studienort in Memphis, USA, startete Dorina Baiker für die LG Staufen in der Stabhochsprungkonkurrenz bei den Juniorinnen der U23. Die Athletin, die erst wenige Wochen wieder in Deutschland ist und noch der jüngeren Altersklasse angehört, hatte einen schwierigen Start in den Wettkampf, die Einstiegshöhe von 3,80m wurde aber dennoch im dritten Versuch überwunden. „Mein Kopf hat leider noch nicht mitgespielt obwohl ich körperlich schon in Topform bin“, sagt die junge Stabhochspringerin. Jetzt richtet sie die Augen auf die Baden-Württembergischen Meisterschaften in Balingen.

Kurzfristig auf einen Start verzichten musste Sprinter Michael Kucher. Über 200m und 400m rechnete sich der LG-Athlet gute Chancen auf einen B-Endlauf aus, aufgrund kürzlich auftretender Knieprobleme musste Kucher aber schmerzlich die Segel streichen, um die kommenden Meisterschaften nicht zu gefährden. Ebenfalls nicht angetreten ist die 4x100m-Staffel mit Max Wolf, Philipp Herderich, Moritz Kindel und Peter Böhm, weil mit Kucher und seinen Knieproblemen ein Ersatzmann fehlte. Hier wurde es vorgezogen, sich ebenfalls auf weitere Meisterschaften vorzubereiten

Im Stadion „Festwiese“ in Stuttgart starteten einige junge Athletinnen und Athleten der LG Staufen bei der siebten Auflage des landesoffenen VfB Schüler- und Jugendsporfestes. Dabei sicherten sich Max Stahira, Hendrik Lappe und Julia Meyer jeweils erste Plätze und damit einen der begehrten Pokale.

Bei den Jungs der M11 holte sich Hendrik Lappe im 50m-Sprint den ersten Platz in 7,39 Sekunden mit deutlichem Vorsprung. Sein Teamkamerad Johannes Feix landete auf dem dritten Platz, auch Christian Muscolo und Kevin Kelterer erreichten das Finale. Im Weitsprung und Hochsprung schaffte es Lappe ebenfalls auf das Treppchen, hier wurde er jeweils Zweiter. Feix blieb nur wenige Zentimeter hinter ihm erneut auf Platz drei. Bester 800m-Läufer war Marian Friedel, der sich den siebten Platz sicherte.

Einen weiteren Pokal konnte Max Stariha bei den Jungs der M10 verzeichnen. Er hatte im Schlagball mit 39m die Nase vorne, hinter ihm landete Yannick Klein auf Platz zwei. Fynn Hofele, Luis Debler und Ben Frei schafften es ebenfalls unter die Top Ten. Weitere Podestplätze gab es für Klein über 50m und Hofele über 800m und im Weitsprung, beide wurden dort jeweils Dritter. Zudem landete Hofele im Hochsprung auf Rang zwei.

Vier Teilnehmerinnen stellten sich der Konkurrenz der Mädchen W11. Nina Barck landete im Hochsprung auf Podestplatz drei, mit der gleichen Höhe wurde Melina Hagedorn Vierte. Platz sechs und acht gingen Laura Lohse und Miriam Hieber. Im Schlagballwurf sicherte sich die Mädels mit Hagedorn und Lohse und den Plätzen zwei und drei weiter Platzierungen auf dem Treppchen.

Ergänzt werden die Athletinnen und Athleten von den W10. Dort sicherte sich Julia Meyer den ersten Platz und damit den Pokal im Hochsprung. Beim Schlagballwurf wurde sie Fünfte, direkt hinter ihr platzierten sich Tia Arnold und Liv Schulte, Emma Schaden landete auf Platz elf.

Ergebnisse:
M11:
50m: 1. Lappe 7,39sek – 3. Feix 7,69sek – 5. Muscolo 8,01sek – 7. Kelterer 8,14sek
800m: 7. Friedel 3:07,68min – 8. Lappe 3:14,38min – 9. Muscolo 3:15,81min – 10. Feix 3:38,04min
Hochsprung: 2. Lappe 1,25 – 4. Feix 1,15 – 5. Muscolo 1,10 – 7. Kelterer 1,05
Weitsprung: 2. Lappe 4,37 – 3. Feix 4,23 – 5. Kelterer 3,82 – 11. Muscolo 3,45 – 13. Friedel 3,28
Schlagball: 8. Feix 35,00m – 9. Lappe 31,50m – 12. Kelterer 30,00m – 13. Muscolo 29,50m – 15. Friedel 27,00m

M10:
50m: 3. Klein 8,38sek – 7. Hofele 8,54sek – 8. Debler 8,79sek
800m: 3. Hofele 2:49,39min – 4. Klein 2:52,62min – 5. Debler 2:55,11min – 10. Stariha 3:30,84min
Hochsprung: 2. Hofele 1,10m – 3. Stariha 1,10m – 5. Debler 1,00m – 6. Frei 1,00m
Weitsprung: 3. Hofele 3,81m – 4. Debler 3,57m – 6. Stariha 3,43m – 7. Klein 3,43m – 15. Frei 3,01m
Schlagball: 1. Stariha 39,00m – 2. Klein 36,00m – 5. Hofele 34,00m – 7. Debler 29,00m – 9. Frei 28,00m

W11:
50: 4. Barck 8,32sek – 8. Hieber 8,59sek
800m: 9. Barck 3:13,11min – 11. Hieber 3:18,00min – 12. Hagedorn 3:31,93min – 13. Lohse 3:51,42min
Hochsprung: 3. Barck 1,14m – 4. Hagedorn 1,14m – 6. Lohse 1,11m – 8. Hieber 1,11m
Weitsprung: 6. Barck 3,51m – 7. Hieber 3,39m – 9. Hagedorn 3,24m – 13. Lohse 3,14m
Schlagball: 2. Hagedorn 33,50m – 3. Lohse 29,00m – 7. Barck 22,00m – 9. Hieber 14,00m

W10:
50m: 6. Meyer 8,70sek
800m: 5. Schulte 3:04,68min – 13. Meyer 3:28,29min – 17. Arnold 3:34,84min – 18. Schaden 3:38,55min
Hochsprung: 1. Meyer 1,11m – 6. Schulte 0,95m
Weitsprung: 6. Meyer 3,35m – 10. Schaden 3,17m – 14. Arnold 3,07m – 15. Schulte 2,94m
Schlagball: 5. Meyer 20,00m – 6. Arnold 19,00m – 7. Schulte 18,50m – 11. Schaden 11,00m