Info zum Leichtathletik-Training der Kinder U12 in Gmünd:
Wir haben zur Zeit fast 40 Mädchen und Jungs im Alter von 10-12 Jahren im Training. Darüber freuen wir uns sehr. Leider können wir aber während der Hallensaison keine weiteren Teilnehmer im Training aufnehmen, da der Platz in der Halle und unsere Trainerkapazitäten begrenzt sind.
Einstieg ins Leichtathletiktraining für Kinder (10-12 Jahre) ist wieder im Frühjahr 2016 möglich.
–> Infos dazu von Jan Dinser-Mayer.

Auch die Trainingsgruppen für die Jahrgänge 2002-2004 sind voll. Neueinstieg ins Training wieder ab März 2016.

Aktuelle Nachrichten:

Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden acht Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch.

Neben den Aktiven starteten auch viele Jugendliche im Ellwanger Waldstadion beim Sparkassen Meeting. In der U18 qualifizierten sich Leona Grimm und Linda Henninger für die deutschen Meisterschaften über die 100m Hürden, außerdem bestätigte die 4x100m-Staffel dieser Altersklasse erneut die DM-Norm.

In der männlichen Jugend U20 starteten Ruben Fraidel und Jonathan Barth über die 100m-Distanz. Barth stellte dabei eine neue persönliche Bestzeit auf, auch Fraidel bewegte sich in der Nähe seiner Bestleistung. Einen starken Eindruck hinterließ auch Jan-Philipp Swetlik, der trotz einiger Verletzungsprobleme in den letzten Wochen eine tolle Leistung über die 400m-Strecke zeigte.

Dominik Petzold zeigte ansprechende Leistungen in den Sprungdisziplinen. Im Hochsprung wurde er bei windigen Bedingungen noch Zweiter, beim Weitsprung landete er ganz vorne. Fraidel wurde hier Dritter vor seinem Vereinskameraden Barth.

Auch die Ergebnisse der U18 können sich sehen lassen. Alex Braun schnitt über 100m am besten ab, zudem holte er sich eine neue persönliche Bestzeit. Direkt dahinter landete Pascal Seiz. Zwar war er wenige Hundertstel langsamer, doch auch er stellte hier eine neue Bestleistung auf. Ebenso Adrian Eid, der seine Bestleistung um eine knappe Sekunde steigerte. Allerdings wurde bei allen drei Sprintern ein zu starker Wind gemessen.

Während Seiz in seiner zweiten Disziplin auf der 200m-Strecke startete und dort ebenfalls eine neue Bestleistung aufstellte, nahm Braun über die 11m Hürden teil. Erneut verbesserte er seine bisherige Bestzeit. Dominik Borowiec ging über die 800m an den Start, dabei verfehlte er seine Bestleistung nur knapp.

Im Weitsprung waren Seiz und Eid die Vertreter der LG Staufen, dort platzierten sie sich auf den Rängen eins und drei. Den Abschluss machte Nils Fleischer, der noch der M15 angehört. Im Speerwurf hielt er mit den älteren mit, obwohl er mit dem ungewohnt schweren Speer werfen musste. Zudem war er der beste 800m-Läufer in seiner Altersklasse, dort sicherte er sich eine neue persönliche Bestzeit.

In der weiblichen Jugend U20 war Celine Ströhle die einzige Vertreterin über die 200m-Strecke. Dort wurde sie Fünfte. Über die 100m Hürden musste sie ihren Lauf leider abrechen, da die Läuferin auf der Nebenbahn stürzte und in der Bahn der jungen Athletin landete. Leonie Riek erwischte es dort besser, sie konnte den kompletten Lauf absolvieren und wurde am Ende Zweite. Ganz vorne landete sie über die 400m Hürden, dort setzte sie ich weit ab vom restlichen Teilnehmerfeld.

Sina Wiedmann startete über die doppelte Distanz, allerdings ohne Hürden. Im gemischten Wettbewerb war sie sogar schnell als manche männlichen Teilnehmer. Nina Sigloch und Saskia Nemec repräsentierten die Farben der LG im Weitsprung und im Speerwurf. Sigloch landete dabei in beiden Disziplinen ganz vorne, Nemec wurde nach dem vierten Platz im Weitsprung Zweite im Speerwurf.

Komplettiert wird die Mannschaft der LG Staufen durch die Mädchen der U18. Maren Seidl war dabei die schnellste Sprinterin der Rot-Weißen über die 100m-Distanz, Vanessa Kuhn knackte über diese Distanz erstmals die 13-Sekunden-Marke und erzielte eine neue Bestzeit. Auch Mia Dosch zeigte eine gute Leistung, wie Kuhn konnte sie auf dieser Strecke eine neue Bestzeit aufstellen. Einen weiteren persönlichen Rekord stellte Kuhn über die 200m auf, in ihrer Altersklasse war sie dabei die schnellste Läuferin.

Leona Grimm beim Hürdenlauf

Leona Grimm beim Hürdenlauf

Einzige Vertreterin der LG Staufen über die 400m war Jana Kleesattel. Trotz windiger Bedingungen zeigte sie eine engagierte Leistung und schrammte nur knapp an einer Bestzeit vorbei. Ein Herzschlagfinale lieferten sich Linda Henninger und Leona Grimm über die 100m Hürden. Nur ein Hundertstel trennte die beiden am Ende voneinander, am Ende freuten sich aber Beide über die Erfüllung der Norm für die Deutschen Meisterschaften bei ihrem ersten Lauf. Dahinter platzierte sich Lea Zimmerhackel auf dem sechsten Rang.

Weiter Bestleistung gab es über 800m zu bestaunen. Mira Merholz und Annalisa Pfefferle zeigten einen tollen Lauf mit abschließenden Schlussspurt und feierten nach dem Lauf jeweils eine neue Bestleistung. Vier rot-weiße Athletinnen gingen im Weitsprung an den Start. Durch vereinzelte Böen wurden hier leider viele Sprünge von Seidl, Grimm, Zimmerhackel und Henninger übergetreten. Auch im Speerwurf machte Grimm und Henninger der Wind zu schaffen. In der abschließenden 4x100m-Staffel zeigten dann das Quartett Henninger, Grimm, Kuhn und Seidl, wie gut sie laufen können. Dabei bestätigte die Staffel die Norm für die Deutschen Meisterschaften.

Ergebnisse:
MJU20:
100m: 5. Fraidel 12,06sek; 6. Barth 12,52sek
400m: 1. Swetlik 52,04sek
Hochsprung: 2. Petzold 1,82m
Weitsprung: 1. Petzold 6,34m; 3. Fraidel 5,73m; 4. Barth 5,52m

MJU18:
100m: 2. Braun 11,67sek; 3. Seiz 11,74sek; 9. Eid 12,80sek
200m: 2. Seiz 24,22sek
800m: 9. Borowiec 2:18,41min
110m Hürden: 3. Braun 15,75sek
Weitsprung: 1. Seiz 5,60m; 3. Eid 5,31m
Speerwurf: 5. Fleischer 33,22m

M15:
800m: 1. Fleischer 2:22,61min

WJU20:
200m: 5. Ströhle 28,95sek
800m: 2. Wiedmann 2:20,22min
100m Hürden: 2. Riek 15,12sek; Ströhle aufg.
400m Hürden: 1. Riek 64,17sek
Weitsprung: 1. Sigloch 5,38m; 4. Nemec 4,58m
Speerwurf: 1. Sigloch 28,26m; 2. Nemec 24,52m

WJU18:
100m: 1. Seidl 12,75sek; 4. Kuhn 12,86sek; 13. Dosch 13,77sek
200m: 1. Kuhn 26,22sek
400m: 3. Kleesattel 64,63sek
800m: 3. Merholz 2:26,50min; 4. Pfefferle 2:27,74min
100m Hürden: 2. Henninger 14,55sek; 3. Grimm 14,56sek; 6. Zimmerhackel 15,76sek
4x100m: 1. LG Staufen (Henninger, Grimm, Kuhn, Seidl) 49,12sek
Weitsprung: 1. Grimm 5,21m; 2. Henninger 5,13m; 7. Seidl 4,85m; 15. Zimmerhackel 4,40m
Speerwurf: 2. Grimm 36,68m; 12. Henninger 20,20m

Fast 600 Teilnehmer starteten im Ellwangen Waldstadion beim alljährlichen Sparkassenmeeting. Auch die LG Staufen stellte dabei einige Athleten, die zudem einige ansprechende Leistungen zeigten. Bitter war der Sturz von Mehrkämpferin Rebecca Konold, der wahrscheinlich das vorzeitige Saisonaus für die Athletin bedeutet.

Bei den 100m der Männer herrschten mehr als fantastische Windbedingungen, die wussten Max Wolf und Peter Böhm durchaus zu nutzen. Wolf stellte dabei eine neue Bestleistung auf, die allerdings aufgrund des starken Windes nicht zu den Bestenlisten gezählt werden kann. Böhm startete auch über 200m, dort zeigte er eine gute Leistung.

Wolf nahm zudem auch am Weitsprung teil, dort zeigte er weite Sprünge, die jedoch meist leicht übergetreten waren. Dennoch belegte er hinter dem Nigerianischen Springer Ezekiel Ewulo den zweiten Rang. Das Feld der Männer wurde durch Hochspringer Tim Seidel komplettiert. Im Hochsprung war der starke Wind eher unvorteilhaft, dadurch waren die Springer nicht ganz zufrieden mit ihren Leistungen.

Über die 100m-Distanz der Frauen kommt Charlotte Heilig nach vierjähriger Pause immer besser in Schwung. Nachdem sie im Wettkampf zuvor Pech mit dem Wind hatte, startete sie in Ellwangen unter perfekten Bedingen. Auch ihre Leistung über die doppelte Distanz kann sich sehen lassen. Katharina Helm nahm ebenfalls über diese Strecke teil, zudem startete sie über die 100m Hürden. Auf dieser Distanz konnte sie ihre persönliche Bestzeit um mehr als drei Zehntel verbessern.

Für Rebecca Konold endete der Hürdenlauf in der Klinik: Durch den starken Rückenwind lief sie zu nah an eine Hürde auf, fädelte ein und landete unglücklich. Nach einer ersten Untersuchung wurde ein Kreuzbandriss im rechten Knie diagnostiziert, wahrscheinlich bedeutete der Sturz das vorzeitige Saisonaus für die Top-Mehrkämpferin.

Ihre Teamkameradinnen Celine Ströhle, die noch der U20 angehört, und Katharina Helm stellten sich der Konkurrenz im Sperrwurf. Ströhle wurde hier Erste, direkt vor Helm, die auf dem zweiten Rang landete. Beide starteten zudem auch im Kugelstoßen, auch dort zeigten sie eine gute Leistung. Die Langsprinterinnen Anna Schmidt und Sophia Busold traten über die 400m-Distanz an. Wie bei den Hochspringern waren auch hier die Windbedingungen eher unvorteilhaft, dennoch gaben die beiden alles über die komplette Stadionrunde.

Ergebnisse:
Männer:
100m: 4. Wolf 11,36sek; 7. Böhm 11,59sek
200m: 13. Böhm 23,68sek
Hochsprung: 2. Seidel 1,70m
Weitsprung: 2. Wolf 6,70m

Frauen:
100m: 9. Heilig 12,60sek
200m: 5. Heilig 26,39sek; 10. Helm 28,11sek
400m: 6. Schmidt 61,49sek; 9. Busold 67,29sek
100m Hürden: 6. Helm 16,65sek; Konold aufg.
Kugelstoßen: 3. Ströhle 8,87m; 5. Helm 7,30m
Speerwurf: 1. Ströhle 23,58m; 2. Helm 19,24m

In Ellwangen wurden die Kreismeisterschaften der U16 und U14 im Vierkampf ausgetragen. Die Nachwuchsathleten der LG Staufen sicherten sich dabei nicht nur alle Titel in den Teamwertungen, sondern glänzten auch in der Einzelwertung mit tollen Leistungen, das zeigt wieder einmal die engagierte und zeitaufwendige Arbeit der Trainerteams in den letzten Jahren.

In der M12 war es Hendrik Lappe, der sich mit großem Vorsprung den Titel sicherte. Mit 4,60 Metern im Weitsprung zeigte er hier die beste Leistung in seiner Altersklasse. David Munz wurde Sechster, er sammelte im Weitsprung die meisten Punkte. Auf Rang acht landete Lukas Wagner, auch er sammelte die meisten Punkte im Weitsprung.

Lukas Bader wurde Kreismeister in der M13, er siegte dabei knapp vor seinem Mannschaftskameraden Emanuel Glenk, der sich den Vizetitel erkämpfte. Sowohl über die 75m-Strecke, als auch im Ballwurf zeigte Bader die Tagesbestleistungen. Glenk hingegen überzeugte mit 4,81 Metern im Weitsprung, kein anderer Athlet übertraf diese Weite. Dahinter folgten Noah Eckert und Maik Blessing auf den Plätzen fünf und sieben. Eckert war im Rahmen des Vierkampfes einer der besten Sprinter, Blessing hingegen sammelte viele Punkte im Weitsprung.

Einziger Vertreter bei den M14 war Alexander Mann. Nach einem guten Start über die Hürden trat er im Weitsprung nicht an, nahm aber anschließend an den weiteren Disziplinen Teil. Allerdings erhielt er für den Vierkampf keine Wertung.

Einen fünffachen Sieg gab es für die Rot-Weißen in der M15 zu verzeichnen. Dort siegte Philip Kelterer knapp vor seinen Teamkollegen Stephan Blickle und Jonas Wilhelmstätter. Franz Reitlinger und Julian Abele folgten auf den Rängen vier und fünf. Kelterer unterbot über die 100m-Strecke als Einziger die 12-Sekunden-Marke und überquerte im Hochsprung als Bester die Höhe von 1,72 Metern. In den Disziplinen Weitsprung und Kugelstoßen war jeweils Blickle Tagessieger. Wilhelmstätter bestritt einen soliden Vierkampf, er kam in allen Wertungen über 500 Punkte. Reitlinger und Abele knackten diese Marke jeweils über die 100m-Distanz.

Bei den jüngsten der weiblichen Klassen, der W12, belegten die Athletinnen der LG Staufen die ersten zehn Plätze. Ganz oben auf dem Podest landete Hermine Rieg, sie punktete vor allem im Ballwurf, bei dem sie den Tagessieg einstrich. Auch im Weitsprung kam keiner an ihr vorbei. Den Silberrang belegte Liane Tiede. Sie war an diesem Tag die schnellste Sprinterin über die 75m. Das Podest wird durch Hella Rieg auf Rang drei ergänzt, die ebenfalls im Ballwurf eine starke Leistung zeigte. Laura Lohse zeigte auf Rang vier einen ausgeglichenen Wettkampf, in fast allen Disziplinen lag sie in der Nähe der 400-Punkte-Marke.

Zwischen Melina Hagedorn auf Rang fünf und Marie Schurr auf Rang sechs lag in der Endabrechnung nur ein Punkt. Beide sammelten dabei in unterschiedlichster Weise fast gleich viele Punkte. Siebte wurde Julia Schuller, die im Weitsprung die meisten Punkte einstrich. Ebenso Miriam Hieber, Julia Munz, und Dorothea Huber, die sich in dieser Disziplin ebenfalls die eisten Zähler für die Gesamtwertung erarbeiteten. Das Feld wird durch Hanna Munz komplettiert, die auf dem zwölften Rang ebenfalls im Weitsprung meisten Punkte einfuhr.

Auch die Mädchen der W13 waren erfolgreich. Valeska Bundschuh wurde Vizemeisterin vor ihrer Vereinskameradin Milaine Ammon. Beide waren an diesem Tag die besten Werferinnen. Ein weiteres Duo der LG Staufen folgte auf den Plätzen fünf und sechs. Dort platzierten sich Samira Stöffler und Lea Debler. Sie holten jeweils im Weitsprung die meisten Punkte. Das Feld wird durch Tabea Fritz und Jana Richter auf den Rängen acht und neun. Auch hier war der Weitsprung die beste Disziplin.

Einen weiteren Vizetitel gab es in der W14 zu verzeichnen. Dort holte Frederika Baier Silber, sie war mit Abstand die beste Sprinterin. Janna Speckle verpasste das Podest knapp, punktgleich mit der Drittplatzierten wurde sie auf Rang vier verwiesen. Den siebten Platz belegte Jennifer Mistrukov, die sich im Sprint die meisten Punkte holte. Julia Wagner wurde Zehnte, sie sammelte im Weitsprung die meisten Zähler.

In der W15 stand für die Rot-Weißen ein Dreifachsieg zu Buche. Ganz oben landete Kristina Wolf, die durchgehend starke Leistungen zeigte. Direkt dahinter platzierte sich Eva Koblischke auf dem Silberrang, sie war im Hochsprung die beste Athletin des Tages. Das Podest wurde durch Annika Schrader ergänzt, die in dieser Altersklasse den schnellsten Lauf hinlegte.

M15:
1. Kelterer 2.240m Punkte (11,95sek – 5,77m – 10,39m – 1,72m), 2. Blickle 2.212 P. (12,49sek – 5,91m – 13,21m – 1,52m), 3. Wilhelmstätter 2.201 P. (12,20sek – 5,44m – 12,33m – 1,60m), 4. Reitlinger 1.890 P. (12,91sek – 4,86m – 8,82m – 1,52m), 5. Abele 1.813 P. (12,74sek – 4,63m – 7,80m – 1,48m)

M14:
Mann (13,90sek – n.a. – 6,12m – 1,20m)

MJU16:
1. LG Staufen (Kelterer, Blickle, Wilhelmstätter) 6.653 P.

M13:
1. Bader 1.745 Punkte (10,20sek – 4,73m – 1,44m – 38,00m), 2. Glenk 1.643 P. (10,97sek – 4,81m – 1,44m – 33,00m), 5. Eckert 1.419 P. (10,76sek – 3,95m – 1,36m – 19,50m), 7. Blessing 1.350 P. (11,80sek – 3,95m – 1,24m – 30,50m)

M12:
1. Lappe 1.540 Punkte (10,54sek – 4,60m – 1,28m – 28,00m), 6. Munz 1.231 P. (11,84sek – 3,67m – 1,16m – 25,50m), 8. Wagner 1.005 P. (12,59sek – 3,11m – 1,08m – 19,50m)

MJU14:
1. LG Staufen I (Bader, Glenk, Lappe) 4.928 Punkte, 3. LG Staufen II (Eckert, Blessing, Munz) 4.000 Punkte

W15:
1. Wolf 1.890 P. (13,85sek – 4,70m – 1,44m – 8,63m), 2. Koblischke 1.807 P. (14,08sek – 4,39m – 1,48m – 7,34m), 4. Schrader 1.773 P. (13,32sek – 4,43m – 1,32m – 7,36m)

W14:
2. Baier 1.753 P. (13,72sek – 4,09m – 1,36m – 7,98m), 4. Speckle 1.691 P. (14,40sek – 3,79m – 1,40m – 8,02m), 7. Mistrukov 1.378 P. (14,72sek – 3,69m – 1,16m – 4,43m), 10. Wagner 1.244 P. (15,34sek – 3,84m – 1,08m – 4,51m)

WJU16:
1. LG Staufen I (Wolf, Koblischke, Schrader) 5.470 P., 2. LG Staufen II (Baier, Speckle, Mistrukov) 4.822 P.

W13:
2. Bundschuh 1.837 Punkte (10,81sek – 4,64m – 1,36m – 39,00m), 3. Ammon 1.802 P. (10,76sek – 4,10m – 1,40m – 38,50m), 5. Stöffler 1.597 P. (10,84sek – 4,27m – 1,28m – 22,50m), 6. Dealer 1.548 P. (10,96sek – 4,08m – 1,28m – 21,00m), 8. Fritz 1.511 P. (11,10sek – 4,07m – 1,20m – 24,00m), 9. Richter 1.315 P. (11,81sek – 3,79m – 1,12m – 19,50m)

W12:
1. Hermine Rieg 1.725 Punkte (11,04sek – 4,29m – 1,28m – 39,00m), 2. Tiede 1.633 P. (10,76sek – 4,16m – 1,32m – 34,00m), 3. Hella Rieg 1.621 P. (10,91sek – 4,22m – 1,16m – 35,50m), 4. Lohse 1.525 P. (11,29sek – 3,80m – 1,20m – 31,00m), 5. Hagedorn 1.454 P. (12,54sek – 3,51m – 1,28m – 32,50m), 6. Schurr 1.453 P. (11,02sek – 3,96m – 1,20m – 19,00m), 7. Schuller 1.371 P. (11,71sek – 3,70m – 1,16m – 22,50m), 8. Hieber 1.343 P. (11,90sek – 3,64m – 1,16m – 22,00m), 9. J. Munz 1.278 P. (12,60sek – 3,52m – 1,12m – 25,00m), 10. Huber 1.211 P. (11,25sek – 3,94m – 1,00m – 12,50m), 12. H. Munz 1.034 P. (12,98sek – 3,21m – 0,92m – 22,00m)

WJU14:
1. LG Staufen I (Bundschuh, Ammon, Hermine Rieg) 5.364 Punkte, 3. LG Staufen II (Tiede, Hella Rieg, Stöffler) 4.851 P., 4. LG Staufen III (Debler, Lohse, Fritz) 4.584 P., 5. LG Staufen IV (Hagedorn, Schurr, Schuller) 4.278 P., 6. LG Staufen V (Hieber, Richter, J. Munz) 3.936 P.

Im Stadion Festwiese in Stuttgart wurden die landesoffenen Kreis-Mehrkampfmeisterschaften ausgetragen. Dabei starteten einige Athleten der LG Staufen der Altersklassen U12 und U14 im Drei- und Vierkampf, Luis Debler sicherte sich dabei den Sieg bei den M11 im Vierkampf. Zudem gab es einige Mannschaftssiege für die Rot-Weißen zu verzeichnen.

Bei den M10 gab es im Vierkampf gleich zwei Podestplätze zu verzeichnen: Samuel Hofmann platzierte sich nach vier Disziplinen auf dem Silberrang, direkt dahinter landete Leon Hofmann auf dem dritten Platz. Vor allem über die 50m-Strecke zeigten die beiden starke Leistungen, dabei waren sie mit Abstand die schnellsten Sprinter an diesem Tag und blieben zudem als Einzige unter der Acht-Sekunden-Marke. Michael Schurr und Tim Haller verpassten das Treppchen auf den Plätzen vier und fünf knapp, sie zeigten aber trotz der großen Konkurrenz einen tollen Wettkampf.

Im Vierkampf der Altersklasse M11 wurden den rot-weißen Athleten ebenfalls zwei Medaillen überreicht. Luis Debler sicherte sich dabei die Goldmedaille, unter anderem durch die Tagesbestleistung mit 4,09 Metern im Weitsprung, was zugleich eine neue Bestleistung bedeutete. Nur wenige Punkte dahinter holte sich Lynn Hofele die Vizemeisterschaft, er zeigte im Schlagballwurf seine beste Leistung und wurde hier auch Tagessieger.

Stark im Wurf war auch Yannick Klein, der in dieser Disziplin nur knapp hinter seinem Vereinskameraden lag. Am Ende landete er auf dem vierten Rang. Ben Frei auf Platz sechs sammelte die meisten Punkte im Weitsprung, das Feld der Mehrkämpfer wird durch Lenn Biegert komplettiert, der wie Frei im Weitsprung die meisten Punkte sammelte.

Neben dem Vierkampf wurde auch ein Dreikampf ausgetragen, in dem alle bereits genannten Athleten ebenfalls teilnahmen. Ebenso absolvierte Sascha Frieden den Dreikampf, nach dem 50m-Lauf, dem Weitsprung und dem Schlagballwurf landete er auf Rang acht.

Einziger Vertreter der LG Staufen in der M12 war Marian Friedel. Gegen teils starke Konkurrenz lag er nach drei Disziplinen gut auf Kurs, wurde aber nach drei ungültigen Versuchen im Hochsprung auf den 13. Platz durchgereicht.

Im Rahmen des Vierkampfes der W11 war Lotta Jas klassenübergreifend die schnellste Sprinterin an diesem Tag, ihre Zeit von 7,68 Sekunden war sogar schneller als die der männlichen Konkurrenz. Auch im Weitsprung zeigte sie die Tagesbestleistung. Am Ende wurde sie Vizemeisterin, zum ersten Rang fehlten ihr nur 19 Punkte. Auf Rang sechs landete Tia Arnold, direkt vor Lina Gjini. Beide sammelten in der zweiten Disziplin, dem Weitsprung, die meisten Punkte für ihr Konto.

Auch bei den Mädchen wurde der Dreikampf als Einzelnes angeboten, in dem die Vierkämpfer automatisch mit verrechnet wurden. Ergänzend dazu starteten in der W10 Sinera Zejnulahi und Silja Fritz. Zejnulahi zeigte in allen Disziplinen eine konstante Leistung und wurde am Ende mit der Bronzemedaille belohnt. Nur wenige Punkte fehlten zum Silberrang. Fritz beendete den Dreikampf auf Rang sieben, im Weitsprung verbucht sie die meisten Punkte.

Zwar startet die Jugend der U12 in den Farben der LG Staufen, allerdings sind in dieser Altersklasse die Athleten noch für ihre jeweiligen Mitgliedsvereine gemeldet, in diesem Fall der TSB Schwäbisch Gmünd und die SG Bettringen, was sich in der Mannschaftswertung widerspiegelt. Bei der männlichen U12 landete dabei der TSB I (Klein, Debler, Hofele) in der Mannschaftswertung des Dreikampfes ganz oben auf dem Podest, direkt dahinter folgte die SGB (S. Hofmann, L. Hofmann, S. Friedel) auf dem Silberrang. Der TSB II (Frei, Schurr, Biegert) verpasste das Podest auf Rang vier knapp. Im Vierkampf zeigte sich die gleiche Reihenfolge, allerdings arbeitete sich der TSB II dort noch auf den dritten Platz vor und machte damit den Dreifachsieg unter rot-weißer Flagge komplett.

Gleiches gilt bei den weiblichen Vertreterinnen der LG Staufen. Im Dreikampf lag die Mannschaft des TSB (Jas, Arnold, Zejnulahi) ganz vorne, auch im Vierkampf ließ sich das Team den Titel nicht nehmen. Allerdings nahm dort Lina Gjini den Platz von Zejnulahi ein.

Ergebnisse:

Vierkampf:
M10: 2. S. Hofmann 1313 Punkte (7,85sek – 3,67m – 1,12m – 40,00m), 3. L. Hofmann 1245 P. (7,83sek – 3,83m – 1,12m – 28,50m), 4. Schurr 1007 P. (8,34sek – 2,68m – 1,04m – 30,00m) 5. Haller 751 P. (9,03sek – 3,18m – o.g.V. – 26,00m)

M11: 1. Debler 1.338 P. (8,21sek – 4,09m – 1,24m – 33,00m), 2. Hofele 1293 P. (8,35sek – 3,66m – 1,20m – 38,50m), 4. Klein 1249 P. (8,10sek – 3,72m – 1,08m – 37,50m), 6. Frei 1165 P. (8,58sek – 3,63m – 1,12m – 31,50m), 8. Biegert 995 P. (8,68sek – 3,17m – 1,04m – 25,00m)

M12: 13. M. Friedel 871 P. (12,10sek – 3,44m – 23,50m – o.g.V.)

W11: 2. Jas 1569 P. (7,68sek – 4,48m – 1,16m – 26,50m), 6. Arnold 1283 P. (8,76m – 3,56m – 1,08m – 26,50m), 7. Gjini 1203 P. (8,51sek – 3,38m – 1,12m – 17,50m)

MJU12: 1. TSB I (Debler, Hofele, Klein) 3880 P., 2. SGB (S. Hofmann, L. Hofmann, S. Friedel) 3309 P., 3. TSB II (Frei, Schurr, Biegert) 3167 P.

WJU12: 1. TSB (Jas, Arnold, Gjini) 4055 P.

Dreikampf:
M10: 8. S. Friedel 772 P. (9,10sek – 3,13m – 30,00m)

W10: 3. Zejnulahi 991 P. (8,68sek – 3,18m – 25,00m), 7. Fritz 956 P. (8,77sek – 3,44m – 20,00m)

MJU12: 1. TSB I (Klein, Debler, Hofele) 2975 P., 2. SGB (S. Hofmann, L. Hofmann, S. Friedel), 4. TSB II (Frei, Schurr, Biegert) 2450 P.

WJU12: 1. TSB (Jas, Arnold, Zejnulahi) 3322 P.

Maren Seidl und Leonie Riek nahmen in Pliezhausen am 26. Internationale Läufermeeting teil. Dabei starteten die jungen Sprinterinnen der U20 über die ungeraden Strecken von 150m und 300m Hürden und erzielten dabei trotz des teils sehr unterschiedlichen Windverhältnisse gute Zeiten.

Über die 150m startete Maren Seidl im dritten von sieben Läufen und belegte dabei den sechsten Platz. Im Gesamtklassement landete sie mit ihrer Zeit von 19,20 Sekunden auf Rang 28.

Leonie Riek ging über die 300m Hürden an den Start. Im gemischten Wettbewerb landete sie in ihrem Lauf mit 44,00 Sekunden auf dem zweiten Rang, in der Wertung der U20 bedeutete dies nach den Zeitläufen Rang drei. Im B-Finale legte sie eine Zeit von 44,90 Sekunden auf die Bahn und war damit im Finale die zweitschnellste Läuferin des Tages.