Info zum Leichtathletik-Training der Kinder U12 in Gmünd:
Wir haben zur Zeit fast 40 Mädchen und Jungs im Alter von 10-12 Jahren im Training. Darüber freuen wir uns sehr. Leider können wir aber während der Hallensaison keine weiteren Teilnehmer im Training aufnehmen, da der Platz in der Halle und unsere Trainerkapazitäten begrenzt sind.
Einstieg ins Leichtathletiktraining für Kinder (10-12 Jahre) ist wieder im Frühjahr 2016 möglich.
–> Infos dazu von Jan Dinser-Mayer.

Auch die Trainingsgruppen für die Jahrgänge 2002-2004 sind voll. Neueinstieg ins Training wieder ab März 2016.

Aktuelle Nachrichten:

Willkommen auf der Internetseite der LG Staufen!
Wer in Baden-Württemberg eine Leichtathletikmeisterschaft besucht, dem fallen nach kurzer Zeit mit Sicherheit Athletinnen und Athleten in rot-weißen Trikots auf. In diesen Farben und mit dem signifikanten LG-Emblem auf der Brust zählen die Leichtathleten der LG Staufen seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten in Süddeutschland.

LG Staufen Emblem

Seit ihrer Gründung im Jahr 1970 hat sich die LG Staufen zu einer unverrückbaren Größe in der deutschen Leichtathletikszene entwickelt. Damals schlossen sich die Leichtathletikabteilungen der TG Schwäbisch Gmünd und der TS Göppingen zusammen, um auch überregional mit den großen Leichtathletikvereinen konkurrieren zu können. Inzwischen wird die LG Staufen von den folgenden acht Vereinen getragen: Heidenheimer Sportbund, TSB Schwäbisch Gmünd, SG Bettringen, TV und FC Bargau, TV Bopfingen, TV Mögglingen, TSV Lorch.

In der Ulmer Messehalle starteten einige Nachwuchsathleten der LG Staufen bei den württembergischen Meisterschaften der Jugend U16. Dabei sicherten sich die Rot-Weißen viele Medaillen, allerdings gab es nur einmal Gold: Eric Maihöfer verteidigte seinen Kugelstoss-Titel aus dem Vorjahr.

In der weiblichen Jugend gab es nur Vertreterinnen der Altersklasse W14, dafür starteten gleich vier Athletinnen über die 60m-Strecke. Mia Berger, Frederika Baier und Leonie Schubert verpassten den Einzug ins Finale nur knapp um wenige Bruchteile einer Sekunde, Josefine Schäkel wurde in ihrem Vorlauf Fünfte und schaffte es über die Zeit in den Endlauf. Dort wurde sie nach einem engen Zieleinlauf Vierte und verpasste eine Medaille nur um zwei Hundertstelsekunden.

Besser lief es für Schäkel über die Hürden, dort sicherte sie sich im Finale die Bronzemedaille. Baier schaffte es ebenfalls in den Endlauf, sie wurde in der Gesamtwertung Sechste und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung auf. Berger ging ebenfalls in dieser Disziplin an den Start, auch sie verbesserte ihre persönliche Bestzeit.

Baier war auch die beste Weitspringerin der LG Staufen, sie wurde dort Zehnte vor ihrer Vereinskameradin Janna Speckle auf Rang 14. Im Kugelstoßen war Baier die einzige Athletin, hier wurde sie Zwölfte.

Bei den Jungen der M14 gab es nicht ganz so viele Teilnehmer, im Hochsprung sicherte sich der Regionalmeister Luca Wowra die Bronzemedaille. Dabei verbesserte er zudem seine Bestleistung um mehrere Zentimeter. Im Weitsprung verpasste er die Medaille knapp, hier wurde er Vierter. Dennoch verbesserte er sich auch hier und knackte dabei die 5-m-Marke.

Jonathan Seiz trat im Kugelsoßen an, mit einer neuen persönlichen Bestleistung wurde er im Endkampf Sechster.

Die meisten Teilnehmer stellten die Jungs der M15, gleich zwei Medaillen gab es im Hürdenlauf: Philip Kelterer wurde mit einer neuen Bestzeit Vizemeister, hinter ihm landete Jonas Wilhelmstätter, der Titelverteidiger, auf dem Bronzerang. Nur vier Hundertstelsekunden dahinter wurde Eric Maihöfer Fünfter, auch er verbesserte seine Bestleistung.

Die zweite Medaille gab es für Kelterer im Hochsprung, dort wurde er mit einer neuen Bestleistung Dritter und holt sich die Bronzemedaille.

Im Stabhochsprung fehlten Kelterer allerdings ein paar Zentimeter zur Medaille, hier wurde er Vierter. Maihöfer wurde hier Vizemeister und sicherte sich damit die erste von drei Medaillen.

Auch im Weitsprung holte sich Maihöfer Silber, hier verbesserte er seine Bestleistung um mehr als einen halben Meter und knackte die 6-m-Marke. Auch Kelterer sprang zu einer neuen Bestleistung, er landete auf Rang fünf, Wilhelmstätter wurde Neunter.

Die letzte Medaille sicherte sich Maihöfer als Titelverteidiger m Kugelstoßen. Zwar blieb er deutlich unter seiner Bestleistung, dennoch verteidigte er souverän seinen Titel. Sein Vereinskamerad Wilhelmstätter landete auf Rang zehn.

Ergebnisse:
M14:
Hoch: 3. Wowra 1,65m
Weit: 4. Wowra 5,15m
Kugel: 6. Seiz 10,69m

M15:
60m Hürden: 2. Kelterer 8,97sek – 3. Wilhelmstätter 9,14sek – 5. Maihöfer 9,20sek
Hoch: 3. Kelterer 1,66m
Stab: 2. Maihöfer 3,00m – 4. Kelterer 2,90m
Weit: 2. Maihöfer 6,18m – 5. Kelterer 5,68m – 9. Wilhelmstätter 5,26m
Kugel: 1. Maihöfer 14,02m – 10. Wilhelmstätter 10,34m –

W14:
60m: 4. Schäkel 8,55sek – Schubert 8,74sek – Baier 8,77sek – Berger 8,90sek
60m Hürden: 3. Schäkel 9,61sek – 6. Baier 9,88sek – Berger 10,26sek
Weit: 10. Baier 4,53m – 14. Speckle 4,41m
Kugel: 12. Baier 8,25m

In Frankfurt fanden für die Leichtathleten die Deutschen Hochschulmeisterschaften statt. Dabei nahm auch Philipp Herderich von der LG Staufen teil, er startete für die PH Karlsruhe. Neben den Strecken 60m und 200m lief er auch die 800m-Strecke in der Olympischen Staffel und landete dabei auf Rang vier.

Nachdem Philipp Herderich nur wenige Tage zuvor bei den süddeutschen Meisterschaften mit der LG Staufen in der 4x400m-Staffel lief, stellte er sich in Frankfurt-Kalbach der Konkurrenz bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften. Die 60m-Distanz absolvierte er in 7,37 Sekunden, in seinem Lauf wurde er dabei Sechster. Im Gesamtklassement landete er damit auf Rang 34.

Auch über die 200m-Strecke zeigte er eine tolle Leistung, mit seiner Zeit von 23,47 Sekunden blieb er nur zwei Zehntelsekunden über seiner Hallenbestleistung. Am Ende stand für ihn Platz 18 zu Buche.

Zum Abschluss stand noch die Olympische Staffel an, bei der die Strecken 800m, 200m, 200m und 400m absolviert werden müssen. Unter normalen Umständen hätte der Lorcher die 200m antreten müssen, da sich der 800m-Startläufer aber vor dem Wettkampf verletzte, musste Herderich in die Bresche springen, dessen Strecken eigentlich zwischen 100m und 400m liegen. Seinen Part absolvierte er in 2:18 Minuten, insgesamt brauchte das Quartett 3:58,47 Minuten. Wenn die Staffel in Topbesetzung hätte laufen können, wäre sicherlich eine Medaille drin gewesen, so landete die WG Karlsruhe auf dem vierten Platz.

Im Sindelfinger Glaspalast stellten sich die Nachwuchssportler der LG Staufen den besten Leichtathleten Süddeutschlands. Nachdem sich die 4x200m-Staffel der weiblichen Jugend U18 bereits vergangene Woche den Landestitel sicherte, holten die jungen Mädels auch den Titel bei den süddeutschen Meisterschaften.

In der männlichen Jugend U18 war Alex Braun einziger Vertreter der Rot-Weißen, er startete über die 60m Hürden. Dabei blieb er bereits an der ersten Hürde hängen, doch er ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und lief unbeirrt weiter. Allerdings blieb er an der letzten Hürde erneut hängen, was ihn eine gute Zeit und Platzierung kostete.

Mehr Teilnehmer gab es in der weiblichen Jugend zu verzeichnen. Gleich sechs Sprinterinnen traten über die 60m an. Linda Henninger, Maren Seidl, Vanessa Kuhn, Leona Grimm, Bernadette Hieber und Lea Zimmerhackel standen in den Farben der LG Staufen am Start, dabei verbesserte Kuhn ihre Bestleistung auf 8,20 Sekunden. Grimm stellte dieselbige ein, aber auch die anderen bewegten sich im Bereich ihrer Bestzeiten. Henninger und Seidl schafften es sogar in die Zwischenläufe und mussten erst dort der starken Konkurrenz nachgeben. Seidl war zudem die einzige Sprinterin über die 200m-Distanz, in ihrem Lauf wurde sie Vierte.

Über die 60m Hürden gingen Leona Grimm und Linda Henninger an den Start. Grimm absolvierte die Strecke in einer neuen persönlichen Bestzeit von 9,19 Sekunden, auch Henninger lieferte eine schnelle Zeit. Beide verpassten allerdings das Finale um wenige Hundertstelsekunden.

Im Stabhochsprung bewies sich Lea Zimmerhackel. Sie überquerte die Latte bei 2,80 Meter, was neben einer neuen persönlichen Bestleistung auch den sechsten Rang bedeutete.

Den Abschluss machte die 4x200m-Staffel der weiblichen Jugend U18. Linda Henninger, Maren Seidl, Vanessa Kuhn und Leona Grimm legten sich ordentlich ins Zeug. Mit einer starken Zeit ließ das Quartett die Konkurrenz weit hinter sich, allein zur Silbermedaille hatte die rot-weiße Staffel über eine Sekunde Vorsprung.

Gold über 4x200m

Gold über 4x200m


Ergebnisse:
MJU18:
60m Hürden: Braun 8,94sek

WJU18:
60m: Henninger 8,07sek, Seidl 8,12sek, Kuhn 8,20sek, Grimm 8,21sek, Zimmerhackel 8,33sek, Hieber 8,54sek
200m: Seidl 26,81sek
60m Hürden: Grimm 9,19sek, Henninger 9,25sek
Stabhoch: 6. Zimmerhackel 2,80m
4x200m: 1. LG Staufen (Henninger, Seidl, Kuhn, Grimm) 1:44,43min

Neben der Jugend U18 trugen auch die die aktiven Leichtathleten die Süddeutschen Meisterschaften im Sindelfinger Glaspalast aus. Medaillen gab es für die LG Staufen keine zu verzeichnen, am nächsten dran war die 4x200m-Staffel der Frauen auf Rang vier. Allerdings muss dabei auch im Hinterkopf behalten werden, dass bis auf zwei Athletinnen alle LG-Vertreter noch den Junioren- und Jugendklassen angehören.

Den Start machte Charlotte Heilig im 60m-Sprint. Die Waldstetterin, die erst seit diesem Jahr den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen hat, verbesserte ihre Leistung aus der vorherigen Woche und landete in ihrem Lauf auf dem siebten Rang. Ihre Leistungen aus der Halle lassen nun auf eine tolle Sommersaison hoffen.

Über 60m Hürden ging Mehrkämpferin Rebecca Konold an den Start. Sie bewegte sich mit ihrer Zeit im Bereich ihrer Bestleistung, nur knapp verpasste sie das Finale. Über die komplette Hallensaison zeigte die Abtsgmünderin auf dieser Strecke bereits eine konstante Leistung.

Gemeinsam mit der Iggingerin Lena Jockel und der Straßdorferin Patricia Sonnentag trat sie zudem im Hochsprung an. Alle drei Athletinnen überquerten die Einstiegshöhe von 1,60 Meter im zweiten Versuch, über die nächste Höhe schaffte es nur Sonnentag, die bei den baden-württembergischen Meisterschaften den Vizetitel holte. Sie wurde am Ende Neunte. Die anderen beiden Springerinnen im LG-Dress landeten auf dem geteilten elften Rang und waren auch über die Höhe zufrieden.

Im Dreisprung stellte sich Lisa Ostertag der starken Konkurrenz. Durch die aufsteigende Form in den letzten Wochen durfte man auf eine erneute Weitensteigerung hoffen. Schon der erste Versuch ging weit in die Grube, ebenso der zweite Sprung der Göggingerin. Allerdings waren beide leicht übertreten. Im dritten Versuch musste dann ein gültiger Versuch her um den Endkampf zu erreichen, wieder ein weiter Versuch, jedoch wieder ungültig.

4x200-m-StaffelDen Abschluss machte die 4x200m-Staffel der Frauen. Neben Charlotte Heilig und Rebecca Konold liefen Anna Schmidt und Leonie Riek, die noch der Jugend U20 angehört. In seinem Lauf legte das Quartett hinter der starken LG Region Karlsruhe die zweitschnellste Zeit auf die Bahn. Im Gesamtklassement belegte die rot-weiße Staffel den vierten Rang.

Weniger Teilnehmer stellten die Männer der LG Staufen. Im Weitsprung stellten sich Max Wolf und Dominik Petzold, der ebenfalls noch der U20 angehört, der Herren-Konkurrenz. Petzold konnte seine starke Leistung aus Ulm nicht bestätigen und schied bereits im Vorkampf aus. Wolf kam als Achter in den Endkampf, alle gültigen Sprünge bewegten sich konstant um 6,80 Meter. Der Bettringer blieb bis zum Wettkampf-Ende auch auf Rang acht und konzentriert sich nun auf die Sommersaison.

Ohne gültigen Versuch blieb Ruben Fraidel im Stabhochsprung, auch er ist noch in der Jugend U20 startberechtigt. Bei der Anfangshöhe von 4,20m schied er mit drei Fehlversuchen aus dem Wettbewerb aus, nachdem der Bettringer in der vergangenen Woche bei den baden-württembergischen Meisterschaften seiner Altersklasse noch Bronze holte.

Einziger Sprinter war Philipp Herderich, der über die 60m-Distanz startete. Im letzten Wettkampf musste der Lorcher noch auf einen Einzelstart verzichten, in Sindelfingen lieferte er eine gute Zeit ab, mit der er sehr zufrieden war. Allerdings reichte es über den Vorlauf nicht hinaus. Er wird zudem am Mittwoch noch an den deutschen Hochschulmeisterschaften teilnehmen und dort über 60m und 200m sowie in der Olympischen Staffel starten.
Auch hier machte eine Staffel den Abschluss, allerdings über die längere Distanz. Peter Böhm, Michael Kucher, Philipp Herderich und Jan-Philipp Swetlik traten gemeinsam in der 4x400m-Staffel an. Im Gegensatz zu den Landesmeisterschaften verbesserte sich das Quartett um zwei Sekunden, im Gesamtklassement bedeutete das den fünften Rang.

Ergebnisse:
Frauen:
60m: Heilig 8,16sek
60m Hürden: Konold 8,88sek
Hochsprung: 9. Sonnentag 1,65m, 11. Konold 1,60m, 11. Jockel 1,60m
Dreisprung: Ostertag X
4x200m: 4. LG Staufen (Konold, Heilig, Schmidt, Riek) 1:43,80min

Männer:
60m: Herderich 7,35sek
Weitsprung: 8. Wolf 6,86m, 11. Petzold 6,46m
Stabhochsprung: Fraidel o.g.V.
4x400m: 5. LG Staufen (Böhm, Kucher, Herderich, Swetlik) 1:29,57min

In Hamburg vertrat Lisa Maihöfer als einzige Athletin die Farben der LG Staufen bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in der Halle. In allen Disziplinen des Fünfkampfes zeigte sie starke Leistungen, neben der deutschen Jahresbestleistung im Hochsprung und einem neuen deutschen Rekord im Hallenfünfkampf sicherte sie sich zudem den Titel in der weiblichen Jugend U20.

Schon bei der ersten Disziplin erwischte Lisa Maihöfer einen perfekten Start. 8,70 Sekunden bedeuteten eine neue persönliche Bestzeit, gleichzeitig zeigte sie damit die schnellste Zeit der Mehrkämpferinnen und führte nach der ersten Disziplin.

Auch im anschließenden Hochsprung zeigte Maihöfer ihr ganzes Können, die Konkurrentinnen konnten dabei nicht ansatzweise mithalten. Mit 1,87 Meter erzielte sie im dritten Versuch auch hier eine neue persönliche Bestleistung und deutsche Jahresbestleistung in der U 20. Bemerkenswert dabei ist, dass diese Höhe zwölf Zentimeter über ihrer eigenen Körpergröße liegt. Motiviert wurde sie dabei durch die Leistung von Ariane Friedrich – ihrem Vorbild im Hochsprung -, die vor kurzem 1,88 Meter überquerte.

Im Kugelstoßen blieb sie im Bereich ihrer Möglichkeiten. Nachdem der erste Versuch nicht ganz so weit ging, brachte sie das Gerät auf eine Weite von 11,51 Meter.

Weiter ging es mit dem Weitsprung, einer ihrer Lieblingsdisziplinen. Die junge Mehrkämpferin, die dem jüngeren Jahrgang der U 20 angehört, zeigte hier eine sehr konstante Leistung. Alle drei Versuche waren gültig und lagen innerhalb von fünf Zentimetern. Am Ende standen sehr gute 6,28 Meter zu Buche. Nach Addition der Punktzahlen nach 4 Disziplinen war klar, dass Maihöfer sich im Bereich des deutschen Hallenrekords bewegte.

Vor dem abschließenden 800m-Lauf wusste Sie, dass sie eine Zeit um 2:25 Minuten laufen musste, um den deutschen Rekord von Julia Mächtig aus dem Jahr 2005 zu verbessern. Mit der gelaufenen Zeit von 2:24,28 Minuten gelang ihr das eindrucksvoll, Trainer Edgar Maihöfer lobte seine Tochter anschließend: „Die letzten zwei Runden musste sie alleine laufen und das Tempo hoch halten, das hat sie klasse gemacht.“ Auch hier stellte sie eine neue persönliche Hallenbestleistung auf.

Bei der Siegerehrung freute sich die Athletin der LG Staufen riesig über die Verbesserung des Deutschen Hallenrekords um 22 Punkte. Gleichzeitig holte sie mit 4373 Punkten den Titel der Deutschen Meisterin in der U 20. Das nächste große Ziel von Lisa sind die deutschen Jugendhallenmeisterschaften am 20./21.2.2016 in Dortmund, bei denen Sie in einer Sprungdisziplin und im Hürdenlauf starten wird.